Handball: Nur noch eineinhalb Wochen liegen vor Drittliga-Spitzenreiter HSG Konstanz, ehe mit dem Spiel am 2. Februar in Pfullingen der Startschuss für den Endspurt in der 3. Liga eingeläutet wird. Am Mittwoch, 23. Januar, findet zuvor die Vorrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft – mit nochmals verändertem Spielplan – in der Konstanzer Schänzle-Sporthalle statt, am Donnerstag um 19.30 Uhr das einzige Testspiel beim Schweizer Ligaprimus Kadetten Schaffhausen.

Bislang ist Cheftrainer Daniel Eblen nicht so richtig zufrieden mit dem Verlauf und verweist auf viele krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle in den ersten zwei Wochen der Vorbereitung. Dennoch wurde vor allem in der Kleingruppe und im athletischen Bereich intensiv gearbeitet. Über die Trainingsqualität der zur Verfügung stehenden Akteure hingegen freut sich der A-Lizenzinhaber. „Die Jungs haben sehr gut mitgezogen“, so der HSG-Coach, der sich auch über die Rückkehr der verletzten und zuletzt erkrankten Spieler freut. Lediglich Benjamin Schweda und Fabian Maier-Hasselmann werden noch einige Wochen fehlen.

Am Mittwoch soll die HSG Konstanz nun langsam in den Wettkampfmodus finden, wenn das gemeinsame Team aus Universität und HTWG Konstanz fast ausnahmslos mit HSG-Spielern um einen Platz bei der Endrunde um die Deutsche Hochschulmeisterschaft am 22./23. Juni in Hamburg kämpft. Durch die kurzfristige Absage der Vertretung aus Heidelberg ist der Spielplan noch einmal ordentlich durcheinander gewirbelt worden. Die Wettkampfgemeinschaft aus Konstanz startet nun um 13 Uhr gegen Mainz, das letzte der drei Spiele wird bereits um 15 Uhr angepfiffen. Der Eintritt zu diesem Turnier ist frei, für Verpflegung ist gesorgt.

Am Donnerstag, 19.30 Uhr, folgt dann der Test beim international besetzten Team der Kadetten Schaffhausen, dem aktuellen Tabellenführer der Schweiz. Angesichts der Belastung am Vortrag und den vielen angeschlagenen Spielern spricht Eblen von einem „Test unter erschwerten Bedingungen. Schaffhausen ist eine Topmannschaft, die auch ohne die WM-Spieler genügend Topleute dabei hat.“