Para-Ski-WM: Die zweifache Goldmedaillengewinnerin von Pyeongchang zeigt auch bei der Weltmeisterschaft in Slowenien und Italien, dass sie zu den Erfolgsgaranten des deutschen Behindertensports gehört. In der Disziplin „Riesenslalom sitzend“ fuhr Anna-Lena Forster am Dienstag, allerdings mit deutlichem Rückstand, auf den dritten Rang und musste sich lediglich Anna Schaffelhuber aus Deutschland (Silber) und Momoka Muraoka aus Japan (Gold) geschlagen geben.

„Der Rückstand ist zu groß, da habe ich deutlich Luft nach oben. Aber ich habe eine Medaille im Sack“, resümierte Forster. Am Donnerstag, 10 Uhr, ist die Monoskifahrerin aus Radolfzell-Stahringen im Slalom gefordert. In ihrer Paradedisziplin will sie ihr großes Ziel, den fehlenden WM-Titel, trotz durchwachsener Vorbereitung verwirklichen. In der Woche darauf wird sie sich mit ihren Kontrahentinnen in den Speed-Disziplinen messen, auch hier hat sie große Medaillenchancen. (pas)