Fußball-Landesliga: SG Dettingen-Dingelsdorf – FC Löffingen (Samstag, 15.30 Uhr). (daz) Wieder einmal hat der FC Löffingen die große Chance, sich aus dem Kreis der noch um den Klassenerhalt zitternden Mannschaften zu verabschieden. Mit 34 Punkten haben die Löffinger die gesamte Vorjahresausbeute von 33 Zählern bereits überboten, doch zwei, drei Punkte werden noch nötig sein. „Ein Zähler ist das Minimalziel. Wird es mehr, nehmen wir es gerne mit“, sagt Trainer Uli Bärmann. In der Vorrunde gelang Löffingen auf eigenem Platz ein eher etwas glückliches 1:1 gegen den kommenden Gegner.

Mit Kim Hirschbolz und Marco Bürer stehen zwei wichtige Spieler im Konzept von Bärmann wieder zur Verfügung. Dafür muss Dominik Osek, die eigentliche Nummer eins zwischen den Pfosten, weiterhin aussetzen. Für ihn dürfte erneut Michael Langenbacher im Tor stehen. Auf Florian Hofmann und Adam Zimoch kann der Trainer indes am Samstag nicht bauen. Nach seinen Abiturprüfungen hat Ilias Sidi-Yacoub das Training wieder aufgenommen, ist allerdings höchstens für einen Kurzeinsatz ein Thema.

Bärmann erwartet trotz der sechs Tabellenplätze Unterschied ein Spiel von zwei Mannschaften auf Augenhöhe. „Wir werden nicht den Fehler machen, und Dettingen an Platz zwölf messen. Sie haben nur fünf Punkte weniger als wir. Das sollte das entscheidende Kriterium sein. Die Elf hat ihre Qualitäten.“ Zudem habe der jüngste Sieg in Markdorf gezeigt, dass die SG offenbar wieder im Kommen ist. Bärmann will einen Zähler. In elf Auswärtsspielen gelangen Löffingen bisher sechs Punkteteilungen. Die Nummer sieben würden die Löffinger gerne mitnehmen.