Fußball-Landesliga: SG Dettingen-DingelsdorfFC Löffingen 2:1 (1:0). – In den ersten Minuten hatten beide Mannschaften Offensivaktionen. Nach etwa zehn Minuten gelangen der SG die besseren Aktionen in der Vorwärtsbewegung, die finalen Zuspiele kamen aber entweder nicht an oder wurden wegen Abseits zurück gepfiffen. In der neunten Minute klärte der Löffinger Torwart Langenbacher einen Schuss von Huber. In der 13. Minute überlupfte Büttner Langenbacher, doch der Ball landete am Pfosten. Löffingen hatte in dieser Phase einige Eckbälle, die allerdings keine Gefahr brachten.

Führung in einem schwachen Spiel

Nach und nach verflachte das Spiel. Die SG leistete sich nun vermehrt unnötige Ballverluste und spielte einige Fehlpässe im Aufbauspiel. Der FC Löffingen konnte diese Schwächephase jedoch nicht nutzen. In der 36. Minute gab es dann doch den Führungstreffer für die Hausherren. Skusa setzte sich über Außen durch, brachte den Ball scharf in die Mitte, wo er von Schwirtz ins eigene Tor gelenkt wurde. Kurz vor der Pause wäre beinahe der Ausgleich gefallen, doch der Löffinger Distanzschuss knallte an die Latte.

Strafstoß bringt den Ausgleich

IAuchn der zweiten Hälfte änderte sich zunächst wenig. Der eingewechselte Gaudig flankte in der 57. Minute auf Weißenberger, der knapp neben das Tor köpfte. Der Ausgleich fiel dann sechs Minuten später. Nach einem Foul von Birsner verwandelte Hirschbolz den Strafstoß sicher.

Die Joker stechen

Mit einem Dreifach-Wechsel versuchte Trainer May neue Impulse zu setzen. Dies gelang nahezu sofort. Der eingewechselte Raff behauptete den Ball gut und konnte nur per Foul vom Ball getrennt werden. Der ebenfalls eingewechselte Ott brachte den Freistoß auf den zweiten Pfosten, wo Büttner am höchsten stieg und zum 2:1 einnickte. Doch auch dieser Treffer gab nicht die nötige Sicherheit. Die Gäste bemühten sich zwar weiter, schafften es aber nicht wirklich Torgefahr zu erzeugen. Letztlich blieb es bei dem knappen Heimsieg für die SG.

Tore: 1:0 (36.) Skusa, 1:1 (63.) Hirschbolz, 2:1 (69.) Büttner. – SR: Dürnberger (Freiburg). – Z: 180.

Spieler des Spiels I: Daniel Berg machte auf der für ihn ungewohnten Position im zentralen Mittelfeld eine gute Partie.
Spieler des Spiels I: Daniel Berg machte auf der für ihn ungewohnten Position im zentralen Mittelfeld eine gute Partie. | Bild: privat
Spieler des Spiels II: Marco Bürer (FC Löffingen) sorgte mit seiner Schnelligkeit immer wieder für gefährliche Situationen.
Spieler des Spiels II: Marco Bürer (FC Löffingen) sorgte mit seiner Schnelligkeit immer wieder für gefährliche Situationen. | Bild: Dominik Ikic

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