Fußball-Landesliga: Die Partie zwischen dem VfR Stockach und dem Abstiegskandidaten SV Geisingen begann munter.

Hablani netzt zur Führung ein

Die Gastgeber dominierten von Beginn an auf dem Osterholz und gingen gleich mit der ersten richtigen Torchance in Führung. Nuradin Xanis scharfe Hereingabe konnte Geisingens Torwart nicht festhalten, Hablani war zur Stelle und schob zum 1:0 ein.

Tor wegen Abseits nicht anerkannt

Stockach hatte weitere Chancen in der Folgezeit. So wurde ein Treffer von Nico Renner wegen Abseitsstellung nicht anerkannt, kurz darauf schoss Hablani knapp vorbei (17.) und in der 22. Minute ging sein Schuss übers Tor. Auch ein Freistoß von Stockachs Löffler fand nicht sein Ziel.

Pröhl erhöht auf 2:0

Stefan Pröhl hatte da mehr Schussglück. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld marschierte er aufs Geisinger Tor und platzierte den Ball im rechten unteren Eck zum 2:0 (26.).

Vorentscheidung durch Löffler

Der VfR hatte noch nicht genug, ließ aber weitere Chancen aus, ehe Marius Löffler einen Xani-Pass zur frühen Vorentscheidung nutzte. Die Schwarzwälder hatten in der 43. Minute eine Möglichkeit, Luca Arceris Schuss ging aber am Stockacher Tor vorbei.

Ruhige zweite Hälfte

Nach dem Wechsel probierte Geisingen noch mal alles, der VfR Stockach verwaltete aber souverän die Führung und feierte einen jederzeit ungefährdeten 3:0-Sieg. "In der zweiten Halbzeit haben wir nur noch das Nötigste gemacht", meinte Stockachs Trainer Stefan Pröhl, "insgesamt war es aber eine souveräne Leistung meiner Mannschaft".

Tore: 1:0 (10.) Hablani, 2:0 (26.) Pröhl, 3:0 (34.) Löffler. – SR: Röder (March). – Z: 230.

Spieler des Spiels I: Nico Renner agierte souverän als Abwehrchef beim VfR Stockach.
Spieler des Spiels I: Nico Renner agierte souverän als Abwehrchef beim VfR Stockach. | Bild: Mirko Mustapic
Spieler des Spiels II: Geisingens Kapitän Cyril Bondarev versuchte unermüdlich, Struktur ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen.
Spieler des Spiels II: Geisingens Kapitän Cyril Bondarev versuchte unermüdlich, Struktur ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen. | Bild: Verein

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