Fußball-Landesliga: VfR Stockach – FC Furtwangen (Samstag, 16 Uhr). (daz) Der FC Furtwangen tritt aktuell etwas auf der Stelle. Die Elf kommt nicht aus der zweiten Tabellenhälfte heraus. Dem Sieg gegen Überlingen folgte eine Niederlage in Hilzingen und nach dem Derby-Erfolg in Schonach gab es auf eigenem Platz gegen Frickingen keine Punkte. Der Serie folgend wären in Stockach wieder drei Punkte an der Reihe. „Das ist wünschenswert und wird auch unser Ziel sein“, sagt Trainer Patrick Staudt, der auch weiß, was die Bregtäler im Vergleich zur 1:3-Vorrundenniederlage auf eigenem Platz gegen den VfR diesmal besser machen sollten. „Wir müssen uns besser auf das schnelle Stockacher Umschaltspiel einstellen. Damit haben sie uns im ersten Vergleich etwas überrascht.“

Mit Jan Meier steht der Furtwanger Torjäger für die Partie wieder zur Verfügung. Er wird auf den gleichfalls brandgefährlichen Henkel bei den Gastgebern treffen. Bis auf einige leichte angeschlagene Spieler werden die Furtwanger in Stockach genügend personelle Alternativen haben. Wie in der vergangenen Woche Marco Wahl, könnte auch diesmal ein A-Jugendspieler in die Start-Elf rücken. „Das ist unsere Philosophie. Wann immer es möglich ist, sollen diese Jungs herangeführt werden“, betont Staudt.

Um etwas Zählbares mitzunehmen, fordert Staudt neben einem couragierten Auftritt, ein gutes Spiel mit und gegen den Ball. Letztmals spielte Furtwangen im Oktober 2016 in Stockach. Neben der 0:2-Niederlage der Bregtäler gab es viele Gelbe Karten und auf jeder Seite einen Platzverweis. Ein 1:0 würde den Gästen reichen, um in der Tabelle am Konkurrenten vorbeizuziehen.