Fußball-Bezirksliga: In ihrem dritten Bezirksligajahr will die DJK Donaueschingen II in der kommenden Saison mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Noch zu gut ist der Kraftakt um den Klassenerhalt, der erst am letzten Spieltag gesichert wurde, in Erinnerung.

Der neue Trainer Nasser Alassani, der zuletzt die U19 des FC 08 Villingen trainierte, ist von seiner jungen Mannschaft überzeugt und sieht in seinem Kader viel Potenzial. „Wir wollen gut in die Runde kommen und das talentierte Team weiterentwickeln,“ stellt er diesen Prozess in den Vordergrund.

Kontrollierte Dominanz – so lautet Alassanis Motto. „Wir wollen immer mutig nach vorne spielen,“ hat er eine klare Spielphilosophie. Der 43-jährige Coach und Inhaber der B-Lizenz sammelte mit seiner über zehnjährigen Trainertätigkeit mit Jugendmannschaften wertvolle Erfahrung. Die Station DJK Donaueschingen ist für den Coach die erste Station im Aktivenbereich.

Mit 24 Spielern kann Alassani auf einen stattlichen Kader, gespickt mit vielen hoffnungsvollen Talenten, bauen. Allein aus der A-Jugend werden mit Niklas Beger, Daniel Brezer, Ilario Grigore, Edgar Hilsendegen, Christian Kühn sowie Fabio Berrer, der auch zum Kader des Verbandsligateams gehört, sechs Hoffnungsträger die Mannschaft verstärken. Fabian Haßforther vom FC Hüfingen sowie Mike Köhler (FC Wildtal) sind weitere Neuzugänge. Lediglich zwei Abgänge sind zu verkraften.

Für Nasser Alassani nimmt der aktuelle Vizemeister SV Marbach die klare Favoritenrolle im Kampf um die Meisterschaft ein. Auch den FC Königsfeld und den FV Tennenbronn schätzt er ganz stark ein. Seine Mannschaft sieht er auf allen Positionen gut besetzt. Deshalb soll auch sein Team eine gute Rolle spielen. „Es gilt in den nächsten Wochen eine Einheit zu formen, die von Anfang an nichts mit dem Abstieg zu tun hat,“ hat der Trainer einen klaren Plan. Mit Lukas Stocker sowie den beiden Betreuern Philipp Kern und Claudio Iengo hat er wertvolle Unterstützung. Auch die sportliche Leitung der DJK Donaueschingen mit Thomas Wild und Walter Fürderer strahlt Zuversicht aus.“Die Bezirksliga ist für unsere zweite Mannschaft der ideale Unterbau für unser Verbandsligateam. Ein sicherer Platz im Mittelfeld sollte möglich sein.“