Der 38-Jährige wanderte Polizeiangaben zufolge gemeinsam mit zwei anderen Männern von der Lindauerhütte aus auf die Geißspitze. Nach Erreichen des Gipfels wollten sie zunächst dem Grat nach über die Kreuzspitze in Richtung Öfapass weitergehen, kehrten jedoch wieder um, als das weglose Gelände zunehmend schwieriger wurde. Wie die Polizei weiter berichtet, rutschte dabei der als Erster gehende 38-Jährige gegen 13.45 Uhr auf dem gefrorenen Grasboden aus und rutschte beziehungsweise stürzte in der Folge etwa 300 Meter weit ab. Dabei zog er sich tödliche Kopfverletzungen zu.