Der Mann habe trotz geschlossener Halbschranke den Übergang überqueren wollen. Dabei sei er nach ersten Ermittlungen seitlich in den vorbeifahrenden Zug geprallt.

Der Lokführer konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Das Auto, aber auch die Technik des Bahnübergangs und Teile des Triebwagens wurden beschädigt. Der Schaden dürfte nach Angaben der Polizei Zehntausende Euro betragen. Die 120 Passagiere im Zug blieben unverletzt, ihre Weiterfahrt war allerdings nicht mehr möglich. Die Bahnstrecke zwischen Appenweier und Kehl ist bis auf unbestimmte Zeit gesperrt worden. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.