Bei der Räumung durch die Polizei verließen alle 200 Badegäste das Bad. Noch am Dienstagabend konnte der Kampfmittelräumdienst aus München mit Hilfe der örtlichen Feuerwehr die Granate bergen und abtransportieren.

Am Mittwoch suchten Polizeitaucher den Badebereich auf weitere Kampfmittel ab. Das Lindenhofbad und die gesamte Liegewiese einschließlich Kiosk sollten bis zur Beendigung der Sucharbeiten gesperrt bleiben. Die Polizei weist darauf hin, verdächtige Gegenstände nicht anzufassen, sondern die Polizei zu benachrichtigen.