Bereits 2015 hatte ein Schnorchler unter Wasser den mehr als drei Jahrtausende alten Einbaum gesichtet. Damals war allerdings noch nicht klar, was es mit dem im Wasser liegenden Holz auf sich hat.

Das fast sieben Meter lange und rund 3150 Jahre alte Wrack wurde nun geborgen und soll in der Archäologischen Staatssammlung in München weiter untersucht werden, wie das Landesamt für Denkmalpflege bei der Vorstellung des Fundes am Donnerstag in Lindau berichtete.

Bild: Bayerische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie e. V. (BGfU), Pflederer
Bild: Bayerische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie e. V. (BGfU)
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Bild: Bayerische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie e. V. (BGfU)
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