Nach einem Brandmelderalarm am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr, eilten Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Flüchtlingsunterkunft an der Binger Straße, mussten aber ihren Einsatz abbrechen, weil sie sich über 200 aggressiven Personen gegenübersahen, informiert die Polizei. Mit Unterstützung durch Polizeihunde konnte die Lage beruhigt werden, bei der sich 200 Gambier lautstark über das Verhalten von zehn Marokkanern beschwert hatten, die jeden Tag betrunken wären und ständig provozieren und Streit suchen würden. Zwei Marokkaner wurden für wenige Stunden in richterlich angeordneten Gewahrsam genommen. Erst hiernach konnten die eingesetzten Feuerwehrkräfte ihren Einsatz abarbeiten stellten fest, dass der Alarm unberechtigt durch einen 19-jährigen Marokkaner ausgelöst worden war. Im weiteren Verlauf wurde ein stark provozierender 33-jähriger Marokkaner in Gewahrsam genommen werden.

Am Mittwochmorgen gegen 0.30 Uhr randalierte der wieder entlassene stark alkoholisierte 26-Jährige, ging durch einige Zimmer und pöbelte andere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft an. Polizisten nahmen den wild um sich schreienden Mann fest. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeiten wurde er in einer Fachabteilung des Krankenhauses aufgenommen. Bei einem weiteren Einsatz in der Flüchtlingsunterkunft wurde am Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr ein weiterer Randalierer gemeldet, die schon andere Personen verletzt habe. Beim Einschlagen einer Fensterscheibe hatte sich der mit knapp zwei Promille alkoholisierte 22-jährige marokkanische Beschuldigte an einer Hand verletzt.