Fasnet in Pfullendorf

Alles zur Narrenzeit
Hexenverbrennung
Bilder-Story Oje die Fasnet hat ein Loch: Bilder von der Hexenverbrennung in Pfullendorf
Die Fasnet in Pfullendorf endet mit der großen Hexenverbrennung am Marktplatz. Bei dieser Gelegenheit verabschiedeten die Stegstrecker ihren Narrenbolizisten Walter Rossknecht mit viel Lob. Auf dem Marktplatz musste er seine Uniform ausziehen. Seine Glocke und sein Säbel wurden symbolisch in einer Schatzkiste verstaut. Fortan ist er wieder Schneller. Danach sprangen die Hexen bei der Hexenverbrennung durch das Feuer. Die Stadtmusik spielte noch einmal den Narrenmarsch auf.
Bilder-Story So schön war der Fasnetsmäntig-Umzug in Pfullendorf (4)
Noch mehr Bilder vom Rosenmäntigsumzug in Pfullendorf mit fröhlichen Menschen und schönen Masken. Der Umzug am Montagmittag dauerte rund zwei Stunden und führte durch die historische Altstadt.
Bilder-Story Bilder vom Fasnetsmäntig-Umzug in Pfullendorf (2)
Noch mehr Bilder vom schönen Rosenmäntigs-Umzug durch die historische Altstadt von Pfullendorf mit insgesamt 49 Gruppen. Bei Sonnenschein schlängelten sich die Narren durch die Straßen der Linzgaustadt.
Mit dabei: Die Eselohren aus Herdwangen.
Bilder-Story So schön war der Fasnetmäntig-Umzug in Pfullendorf (3)
Bei strahlendem Sonnenschein schlängelten sich 49 Gruppen, darunter viele Guggenmusiken, durch die Linzgaustadt. Traditionell ist am Rosenmäntig in Pfullendorf ein Umzug, zu dem die Stegstrecker einladen.
Bilder-Story Bilder vom Fasnetsmänig-Umzug in Pfullendorf (1)
Der traditionelle Rosenmäntigsumzug in Pfullendorf lockte viele Zuschauer auf die Straße. 49. Umzugsgruppen schlängelten sich durch die historische Altstadt.
Der Pfullendorfer Fasnetsmäntig-Umzug zog viele Besucher an.
Visual Story Landschaftstreffen der VSAN: So schön war der Umzug durch die Altstadt
Viereinhalb Stunden dauerte der große Umzug beim Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) am Sonntag in Pfullendorf. Wir haben in Bildern und Videos die farbenprächtigen Narren und die tolle Stimmung eingefangen.
So schön war das große Landschaftstreffen in Pfullendorf.
Anzeige Stegstrecker Pfullendorf: Am Fasnetmäntig sind die Narren los
Der große Narrensprung im Rahmen des VSAN-Landschaftstreffens war schon mal perfekt zum Aufwärmen geeignet, nun steht am 24. Februar der traditionelle Umzug am Fasnetmäntig auf dem Programm. Die Veranstalter rechnen mit rund 50 Gruppen aus verschiedenen Narrenzünften sowie mit freien Gruppen aus Nah und Fern. Die Stegstrecker lassen es sich nicht nehmen, in diesem Jahr gleich zwei Mal Gastgeber eines närrischen Umzugs zu sein.
Mit ihrem Hexenwagen und den akrobatischen Einlagen machen die Hexen auf sich aufmerksam.
Pfullendorf So verteidigt sich Schönling Tede Rupp vor dem Streckgericht in Pfullendorf
Am Ende kam er doch auf die Streckbank: Auch seine selbstherrliche Verteidigung nutzte dem Ex-Hauptamstleiter von Pfullendorf nichts. Die Stregstrecker kannten kein Erbarmen und verurteilten Hans-Jürgen Rupp zu einer Runde auf der Streckbank. Das Narrenvolk auf dem Marktplatz war zwiegespalten, ob das Urteil gerecht ist.
Der Ex-Hauptamtsleiter Tede Rupp ist ein komplexer Fall auf der Streckbank. Ankläger Oliver Ritter und Richter Andreas Narr (von links) vom Streckgericht haben kein Mitleid mit dem Verurteilten.
Bilder-Story „Freiheit für Tede Rupp“: Alle Bilder vom Stegstreckergericht in Pfullendorf
Vor dem Pfullendorfer Stegstreckergericht musste sich am Schmotzige Dunschdig kein geringerer als Hans-Jürgen „Tede“ Rupp verantworten, Ex-Hauptamtsleiter der Stadt Pfullendorfer. Trotz angedrohter Kastration durch Pfullendorfer Hexen, mit denen Tede in zweiter Ehe eng verbandelt ist, stand für Ankläger Oliver Ritter fest, dass es sich bei diesem kumpelhaften Typen um einen hinterhältigen Schurken handele. So habe sich der Angeklagte noch vor der städtischen 800-Jahr-Feier aus dem Staub gemacht. Außerdem habe er drei Bürgermeister verschlissen.
Viel Spaß hatten mehrere Hundert Narren auf dem Marktplatz beim Streckgericht am Donnerstagabend.
Bilder-Story Bilder-Story: Rathaussturm und Narrenbaumsetzen der historischen Narrenzunft Markdorf
Viel zu lachen gab es beim Rathaussturm, die Stadtverwaltung hatten sich als Steinzeitmenschen verkleidet und hofften somit auf ihren Sieg. Doch gegen der Vermessungstrupp flog mit einer Rakete ein und hatte somit die moderne Übermacht auf seine Seite. Nachdem die Narren das Rathaus erstürmt hatten, setzten sie voller Stolz ihr Narrensymbol mit dem Narrenbaum auf dem Marktplatz in die Senkrechte.