Mit strafrechtlichen Folgen muss ein 39-jähriger Mann rechnen, der am Montagmorgen zunächst in einer Wohnung randalierte und sich später gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte. Vorausgegangen war laut seiner Frau, eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Paar. Beim Eintreffen der Polizisten beruhigte sich der Mann nicht und zeigte sich äußerst aggressiv, woraufhin ihm ein Wohnungsverweis ausgesprochen wurde. Der 39-Jährige, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, die Wohnung zu verlassen. Als die Beamten ihn aus der Wohnung führen wollten, leistete er erheblichen Widerstand, sodass ihn die Polizisten in Gewahrsam nahmen. Dabei setzte der Mann sich so heftig zur Wehr, dass sogar ein Polizeihund eingesetzt werden musste. Unter ärztlicher Medikation konnte der Mann von einem Notarzt ruhiggestellt und vom Rettungsdienst in eine Fachklinik gebracht werden.