In drei Wochen ist es wieder soweit: Am Wochenende vom 23. und 24. Juni findet zum vierten Mal die Internationale Linzgau-Trophy für C- und D-Junioren-Fußballteams statt, informiert Manfred Bantle vom Organisationsteam. Das Turnier sei im Terminkalender vieler Vereine mittlerweile fest verankert, so Bantle. Mit 24 Mannschaften ist das Turnier seit langem ausgebucht. Aber nicht nur die Quantität verspricht ein tolles Fußballwochenende, sondern vor allem die Qualität der teilnehmenden Mannschaften.

In der Altersklasse U13 will das Team aus der Jahnschmiede des SSV Jahn Regensburg seinen Turniererfolg von 2017 zu wiederholen. Eine große Rolle bei der Titelvergabe wird sicher das TOP-Nachwuchsteam des Schweizer Proficlubs Grashopper Club Zürich spielen. Zu den weiteren Favoriten zählen sicherlich aus der Schweiz der FC Schaffhausen, aus Österreich Austria Lustenau sowie aus Deutschland der SSV Reutlingen 1905 und der SSV Ulm 1846.

Das Feld bei der U15 führen die Teams aus den Nachwuchsleistungszentren des SC Freiburg und der Stuttgarter Kickers an. Beide Teams spielen in der C-Junioren Regionalliga, der höchsten deutschen Liga dieser Altersklasse. Ebenso vorne zu erwarten sind die Teams aus der ENBW Oberliga mit dem SSV Reutlingen 1905, SSV Ulm 1846, FC 08 Villingen, FV Ravensburg und FC 03 Radolfzell. Gespannt sein darf man auch auf das Abschneiden des frisch gebackenen südbadischen Verbandspokalsiegers SC Pfullendorf.

Die Auslosung der Gruppen fand während der Messe Seepark-Schau statt. Unter Anwesenheit zahlreicher Gäste und mit verschiendenen Glücksfeen wurden die Lose gezogen. Moderator Patrick Blender (TSV Aach-Linz) führte durch das Programm, gab einige Hintergrundinfos zur Trophy und interviewte die Jugendleiter Petra Fischbach (TSV Aach-Linz), Andreas Kugler (SV Denkingen) sowie Rüdiger Rabi (SC Pfullendorf).

 

Das Turnier läuft am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Juni auf den Sportanlagen des SV Denkingen und des SC Pfullendorf. Die Finalspiele finden am Sonntagnachmittag in der Geberit-Arena in Pfullendorf statt.