• Veranstaltung gibt es in Pfullendorf seit zehn Jahren
  • Wieder ausverkauftes Festzelt am Samstagabend
  • Band „Hautnah“ sorgt für Party-Stimmung
Im Gegensatz zur Wies‘n in München, wo man für die Maß Bier knapp unter 12 Euro hinblätterte, mussten die Oktoberfestbesucher in Pfullendorf nicht so tief in die Tasche greifen. Hier lassen es sich die Fußballer des SCP schmecken – selbstverständlich in Maßen, denn mit Kopfweh ist nicht gut kicken.
Bild: Johanson, Kirsten

Im Gegensatz zur Wies‘n in München, wo man für die Maß Bier knapp unter 12 Euro hinblätterte, mussten die Oktoberfestbesucher in Pfullendorf nicht so tief in die Tasche greifen. Hier lassen es sich die Fußballer des SCP schmecken – selbstverständlich in Maßen, denn mit Kopfweh ist nicht gut kicken.

Beste Stimmung im Festzelt: Die Partyband Hautnah schaffte es mit Hits wie „Cordula Grün“ oder dem „Bobfahrerlied“ binnen kürzester Zeit, die Besucher von ihren Plätzen zu reißen. Das Zelt im Seepark war am Samstagabend während des Oktoberfests der Pfullendorfer Stadtmusik proppenvoll, die Stimmung kam nach dem Fassanstich immer mehr ins Rollen und die Bierbänke wurden zu Tanzflächen umfunktioniert.
Bild: Johanson, Kirsten

Beste Stimmung im Festzelt: Die Partyband Hautnah schaffte es mit Hits wie „Cordula Grün“ oder dem „Bobfahrerlied“ binnen kürzester Zeit, die Besucher von ihren Plätzen zu reißen. Das Zelt im Seepark war am Samstagabend während des Oktoberfests der Pfullendorfer Stadtmusik proppenvoll, die Stimmung kam nach dem Fassanstich immer mehr ins Rollen und die Bierbänke wurden zu Tanzflächen umfunktioniert.

Alle Hände voll zu tun, um die feiernden Oktoberfest-Besucher mit Speisen und Getränken zu versorgen, hatten die zahlreichen Helferinnen und Helfer. Am Samstagabend waren 77 im Einsatz. Hier das Team von der Bar: Martina Helken, Herbert Fichthaler, Jürgen Gabler, Sandra Thews, Manuel und Marianne Dippel.
Bild: Johanson, Kirsten

Alle Hände voll zu tun, um die feiernden Oktoberfest-Besucher mit Speisen und Getränken zu versorgen, hatten die zahlreichen Helferinnen und Helfer. Am Samstagabend waren 77 im Einsatz. Hier das Team von der Bar: Martina Helken, Herbert Fichthaler, Jürgen Gabler, Sandra Thews, Manuel und Marianne Dippel.

Die Stadtmusik-Vorsitzende Roswitha Hoffmann (rechts) freute sich, dass auch das zehnte Oktoberfest so gut angenommen wurde. Bürgermeister Thomas Kugler (Mitte) hatte das Bierfass mit einem Schlag angezapft und stieß mit Katrin Sigel, Seepark-Chef Jörg-Arne Bias und Brauerei-Geschäftsführer Ralf Rakel (von links) an.
Bild: Kirsten Johanson

Die Stadtmusik-Vorsitzende Roswitha Hoffmann (rechts) freute sich, dass auch das zehnte Oktoberfest so gut angenommen wurde. Bürgermeister Thomas Kugler (Mitte) hatte das Bierfass mit einem Schlag angezapft und stieß mit Katrin Sigel, Seepark-Chef Jörg-Arne Bias und Brauerei-Geschäftsführer Ralf Rakel (von links) an.

Mit böhmisch-mährischer Blasmusik sorgten in diesem Jahr die Benistobler aus dem Deggenhausertal für das „Warm-up“. Wie ihr Leiter Winfried Weigelt erzählte, hätte die Kapelle um ein Haar nicht in Pfullendorf, sondern beim Bierfestival in Miami Beach gespielt. Doch 8000 Euro Kosten (nicht Gage) sei es ihnen dann doch nicht wert gewesen.
Bild: Johanson, Kirsten

Mit böhmisch-mährischer Blasmusik sorgten in diesem Jahr die Benistobler aus dem Deggenhausertal für das „Warm-up“. Wie ihr Leiter Winfried Weigelt erzählte, hätte die Kapelle um ein Haar nicht in Pfullendorf, sondern beim Bierfestival in Miami Beach gespielt. Doch 8000 Euro Kosten (nicht Gage) sei es ihnen dann doch nicht wert gewesen.

Starke Frau im Service: Sandra Schönweiler, festzelterprobte Kellnerin, kann pro Hand vier, fünf Maßkrüge transportieren. Am Samstag versorgte sie die hungrigen Gäste außerdem mit bayerischen und schwäbischen Köstlichkeiten wie gegrillten Hax‘n, Leberkäse, Seelen und Wurstsalat.
Bild: Johanson, Kirsten

Starke Frau im Service: Sandra Schönweiler, festzelterprobte Kellnerin, kann pro Hand vier, fünf Maßkrüge transportieren. Am Samstag versorgte sie die hungrigen Gäste außerdem mit bayerischen und schwäbischen Köstlichkeiten wie gegrillten Hax‘n, Leberkäse, Seelen und Wurstsalat.

Von „Team Gudrun“ über „Kita-Bande“ bis hin zu „12 Freunde“ waren die Tische auf die unterschiedlichsten Namen reserviert. Hier die Abordnung „Deutsche Kartoffeln“ – keine Landwirte, sondern eine Gruppe gut gelaunter Mädels aus Denkingen. Mit von der Partie waren zwei italienische Austauschschülerinnen: Alice und Irene (vorne links und rechts).
Bild: Johanson, Kirsten

Von „Team Gudrun“ über „Kita-Bande“ bis hin zu „12 Freunde“ waren die Tische auf die unterschiedlichsten Namen reserviert. Hier die Abordnung „Deutsche Kartoffeln“ – keine Landwirte, sondern eine Gruppe gut gelaunter Mädels aus Denkingen. Mit von der Partie waren zwei italienische Austauschschülerinnen: Alice und Irene (vorne links und rechts).