Die Blaskapelle Peng sorgte beim Eröffnungsabend für Musik auf höchstem Niveau. „Musik verbindet“: Ein vorzüglich gespielter Marsch zur Eröffnung des Abends zeigte auch die Verbundenheit der Musiker und ihrer Sängerin Ute mit den Fans, die aus allen Richtungen anreisten. Große Strecke hatten viele Fans auf sich genommen, um beim großen Treffen mit Peng dabei zu sein.

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Freude an der Musik ist das oberste Ziel des musikalischen Leiters Harald Reiss. Die Perfektion der Musiker wurde mit viel Beifall belohnt. „Spiel Peng, spiel“ war eine treffende Gesangspolka mit Sängerin Ute und dem Musiker Sepper, der für seinen Musikkollegen Andi das Solostück „Alphornischt“ mit dem Alphorn komponierte.

Viele neue Stücke waren zu hören

Viele neue Stücke waren an diesem Eröffnungsabend zu hören, die mit der böhmisch-mährischen Stilrichtung der Blaskapelle Peng im Einklang sind. Aber nicht nur die musikalische Unterhaltung war treffend, sondern mit Helmut Kiefer hatte ein bekannter Conférencier die Programmfolge mit viel Witz und Heiterkeit übernommen. Klassik trifft Blasmusik, ein besonderes Arrangement unter dem Titel „Boy Mozart“, bei dem die Soloeinlage des Tubisten Michael Erath harmonisch im Gesamtorchester des Klarinetten-Ensembles zum Ausdruck kam.

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Ein musikalisches Erfolgserlebnis gab es für den Flügelhornisten David Will. Das Solo „Hummelflug“, das eine beeindruckende Fingerfertigkeit vom Solisten verlangte, wurde mit viel Beifall gefeiert. Großartig war auch das Posaunensolo „Only you“ – eine bekannte Melodie aus den 1980er Jahren, die wiederum das breit gefächerte musikalische Spektrum der Blaskapelle Peng zum Ausdruck brachte.

Vier Stunden Musik für die Fans

Nicht nur auf der Bühne zeigten die Musiker von Peng ihr Können. Auch zwischen den Tischreihen der Besucher wurden die musikalischen Vorträge gespielt und nach über vier Stunden Musik gab es die Polka “Wir sagen Dankeschön“, gesungen von Hartmut und Ute. Weitere Zugaben wurden stürmisch und mit Beifall gefordert und mit der bekannten Melodie „Böhmische Liebe“ gab es einen anerkennenden Abschluss.