Und dann war es plötzlich da, das Gewitter: Am Freitagabend zog eine Unwetterfront über dem Gelände des Southside-Festivals in Neuhausen ob Eck auf. Die Lage war zu gefährlich, als dass das Festival hätte weitergehen können. Die 60.000 Musikfans, die nach Neuhausen angereist waren, wurden aufgefordert in ihren Autos Schutz zu suchen. 4.500 Festivalbesucher wurden mit Bussen in Turnhallen gebracht. Am Samstag dann folgte die Absage des Musikfestivals, die Teilnehmer mussten abreisen. 

Wie sie die Unwetternacht erlebt haben, schilderten sie am Samstag dem SÜDKURIER-Fotografen Oliver Hanser: 
 

Sie alle waren angereist, um Musikgrößen wie Rammstein, Mumford & Sons, Deichkind, Prodigy oder K.I.Z. live zu erleben. Dieses Erlebnis bleibt ihnen nach der Unwetternacht nun verwehrt. Klar, dass einige der Musikfans enttäuscht sind. Ob sie dennoch Verständnis für die Absage haben, wollte Oliver Hanser von ihnen wissen: 

>