Die Narren sind los
Alles zur Narrenzeit
Meßkirch Zirkus beim Bürgerball in Dietershofen
Der Narrenverein „Mühle Vere“ sorgte mit seinem Bürgerball für Unterhaltung im alten Feuerwehrhaus. Clowns, Tiere, Dompteure, Verhaltensforscher und Magier sorgten für Lacher und Staunen.
Das Publikum beim Bürgerball im alten Feuerwehrhaus in Dietershofen hatte Spaß und ging begeistert mit.
Meßkirch Bernd Gombold glänzt vor Meßkircher Narrengericht
  • Inzigkofens Bürgermeister besticht mit Verteidigungsrede
  • Narrenmutter Ilona Boos redet den Katzenräten ins Gewissen
  • Thema Winterolympiade wurde in Stadthalle in Szene gesetzt
Bernd Gombold, Bürgermeister von Inzigkofen, der sich vor dem Narrengericht der Meßkircher Katzenzunft verteidigen musste, war der Star des Zunftballs in der Stadthalle.
Meßkirch Ilona Boos ist neue Narrenmutter
Die Suche nach einer neuen Narrenmutter der Katzenzunft Meßkirch währte am Schmotzige nicht lange: Fündig wurde Narrenvater Bernd Schank in der Badenwerkstraße bei Ilona Boos.
Ilona Boos ist die neue Narrenmutter an der Seite von Narrenvater Bernd Schank.
Meßkirch Besucherinnen erleben Frauenrabatz als Sternstunde der Narretei
Auf die Galopprennbahn nahmen die KFD-Frauen die Besucherinnen beim Frauenrabatz im Herz-Jesu-Heim in Meßkirch mit. Partykracher und ein Programm, das nicht nur das Alter ordentlich auf die Schippe nahm, sorgten für Stimmung und herzhafte Lacher im Saal.
Die Schlegel-Mädle plädierten als Heilige Drei Könige, dass der Melchior seine dunkle Hautfarbe behalten darf. Mit ihnen amüsierte sich das Publikum über die haarsträubenden Argumente, die im Namen des politisch Korrekten aufgeführt werden, um das Dunkelschminken zu verbieten: (von links) Carmen Schlegel, Gerlinde Schlesiger, Birgit Steigerwald, Rita Reichl und Maria Gommeringer.
Meßkirch Rätselraten beim Schnurren: Wer verbirgt sich hinter der Maske?
In Meßkirch hat das Schnurren an der Fasnet Tradition, wie im gesamten schwäbisch-alemannischen Raum. Die ersten Gruppen zogen in den 50er und 60er Jahren los, mit dabei waren auch Franz Frick und Rita Moser. Sie erinnern sich noch mit diebischer Freude daran, wie die Narren versuchten, die Schnurrer unter ihrer Maske zu enttarnen. Heute sind weniger anonyme Schnurrer unterwegs, sondern ganze Gruppen, die das lokale Geschehen auf die Schippe nehmen oder aktuelle Themen, die viele Menschen bewegen.
Zum Schnurren gingen die "Schühle-Weiber" Anfang der 1960er Jahre vollkommen verkleidet und anonym. Hier sind sie als Struwwelpeter noch zu erkennen (von links): Gerda Lohr, Christa Jehle, Monika Fuchs, Margarethe Kramer und Rita Moser.
Tipps für die närrischen Tage