Armin Seifried wird namens des Roten Kreuzes von Meßkirch die letzte bestehende Lücke im Notfall-System im Landkreis schließen. Die Gruppe von Ersthelfern schafft ein Plus an Sicherheit, wenn es zu medizinischen Notsituationen kommt. Die Kommunen sollten sich nicht zieren, um dieses Projekt auch finanziell zu unterstützen, zumal der Ortsverein zurzeit noch seinen Beitrag im Zuge der Sanierung der alten Rettungswache und der angegliederten Gebäude stemmen muss. Der Verein muss für die Finanzierung der von ihm genutzten Räume geradestehen. Natürlich könnten die Ehrenamtlichen, die als Ersthelfer zu Einsätzen eilen, auch ihre Privatfahrzeuge nutzen, aber wenn sie schon für ihre Einsätze kein Geld bekommen, dann sollten sie wenigstens in den Genuss eines Einsatzfahrzeugs kommen.

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