Bei der Kandidatenvorstellung konnten die Zuschauer ein ungleiches Kandidatenpaar erleben. Auf der einen Seite der amtierende Bürgermeister, der mit viel Fachkompetenz aufzeigte, wo der Weg mit ihm an der Spitze hingehen soll.

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Auf der anderen Seite eine Herausforderin, die sich durch ihre Schlagfertigkeit den Respekt der Besucher erarbeitete und die Sympathiepunkte sammelte, die mit ihren Vorstellungen aber nicht punkten konnte. Guter Wille ist nicht genug im Geschäft, eine Stadt zu lenken. So bleibt: Gut, dass der Bürgermeister nicht der einzige Kandidat ist. Das Kreuz bei der Wahl nicht hinter seinem Namen zu setzen, kann doch aber nur Protest sein.