Über 200 Schüler aller Meßkircher Schulen sowie aus Sigmaringen demonstrierten vor der Kirchentreppe in Meßkirch für einen besseren Klimaschutz und für den Ausstieg aus der Braunkohle. Sie skandierten laut ihre Parolen und hielten Plakate mit ihren Forderungen in die Höhe.

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Redner mahnen: selbst aktiv werden!

Die Redner ermahnten die Menge, selbst aktiv zu werden für den Umweltschutz. Dass sie wegen des Schuleschwänzens mit Konsequenzen zu rechnen haben, nehmen sie für eine umweltschützende Zukunft in Kauf, wie sie berichteten.

Erwachsene diskutieren mit Jugend über Anliegen

Vereinzelte Lehrer, Eltern und Passanten gesellten sich zu den jungen Demonstrierenden und diskutierten über das Anliegen der Jugendlichen.

Simon Schmid, Manuela Vögtle und Paul Lotzer (von links) gehören zum Organisationsteam der Meßkircher "Friday for Future"-Demonstration.
Simon Schmid, Manuela Vögtle und Paul Lotzer (von links) gehören zum Organisationsteam der Meßkircher "Friday for Future"-Demonstration. | Bild: Isabell Michelberger

Die Organisatoren der Demo, zu denen Simon Schmid, Manuela Vögtle und Paul Lotzer zählten, waren zufrieden mit der Zahl der Demonstrierenden. Sie gründeten bereits eine eigene Ortsgruppe der „Friday for Future“-Bewegung.