32 Teilnehmer in 16 Starterteams kämpften am Sonntag auf dem Kreenheinstettener Dorfanger um den Sieg bei den Schwäbischen Highlandgames. Die beiden ersten Plätze in der Team- wie in der Einzelwertung machten die Gladiatoren aus Ringgenbach und Kreenheinstetten unter sich aus.

100 Punkte Vorsprung

In der Gruppenwertung siegten mit 3350 Punkten die beiden Kreenheinstettener Jonathan Bruder und Simon Blender. Das Ringgenbacher Duo, bestehend aus Thomas Scheck und Mathias Wischnewski, musste sich mit 2760 Punkten mit dem zweiten Platz begnügen. Umgekehrt war es bei der Einzelwertung. Hier schwang sich Thomas Scheck mit 1570 und damit mit 100 Punkten Vorsprung vor Jonathan Bruder auf den ersten Platz.

Thomas Scheck aus Ringgenbach war mit Abstand erfolgreichster Einzelteilnehmer
Thomas Scheck aus Ringgenbach war mit Abstand erfolgreichster Einzelteilnehmer. | Bild: Steinmüller, Hermann-Peter

Ohnehin ging es auf der Dorfwiese nicht in erster Linie um Punkte und Sieg. Darauf wiesen Ortsvorsteher Guido Amann und Moderator Martin Utz in ihren Redebeiträgen während der Siegerehrung hin. Für jedes der Starterteams gab es ein Fässchen Bier. Den Siegern überreichten Amann und Utz Pokale und Urkunden.

Eine Frau im Starterfeld

Wie sehr der Sportsgeist auf dem Anger zu Hause ist, zeigte sich beim Statement der Aldingerin Lisa Gründig, der einzigen Frau im Starterfeld. Sie war bereits 2017 dabei, fand sich am Sonntag auf dem vorletzten und in der Teamwertung auf dem drittletzten Platz wieder. Auf die Frage des Moderators, ob sie im nächsten Jahr wieder kommen wolle, antwortete sie mit einem deutlichen: "Na klar!"