Schulleiter Hubert Stekeler von der Leibertinger Wildensteinschule konnte zum sogenannten Abschlusshock viele Gäste begrüßen – die Viertklässler, welche die Grundschule jetzt verlassen und nach den Sommerferien das Gymnasium, die Real- oder Werkrealschule besuchen werden, aber auch Eltern, Omas Opas, Verwandte und Freude. In der Turnhalle boten die Grundschüler reichlich Programm.

Die Jahresabsschlussfeier an der Wildensteinschule in Leibertingen wird Abschlusshock genannt. Lehrer, Eltern, Schüler und viele andere Gäste waren gekommen.
Die Jahresabsschlussfeier an der Wildensteinschule in Leibertingen wird Abschlusshock genannt. Lehrer, Eltern, Schüler und viele andere Gäste waren gekommen. | Bild: Walter Hubbuch

Die Erst- und Zweitklässler hatten beispielsweise mit Klassenlehrerin Elisabeth Ohmacht eine Percussion-Nummer einstudiert. Das rhythmische Klatschen wurde von den Gästen mit reichlich Beifall belohnt. Nach den ersten Darbietungen hatte der Schulleiter wichtige Mitteilungen parat, denn der personelle Engpass im Pädagogenteam scheint beseitigt.

Das könnte Sie auch interessieren

Zwar verlassen aus unterschiedlichsten Gründen Philine Domzig, Annette von Bischopink Annika Gscheidle und Christina Maier das Team, doch neue Pädagogen werden das Team vervollständigen. Das sind Ute Löhle, Daniela Schlegel, Dietmar Fliß-Falinski und Corina Krenkler.

Die Gäste raten fleißig mit

Schulsozialarbeiterin Julia Budamert leitete nach einem Tanz der Dritt- und Viertklässler zum Erkennen mimischer Darstellungen und deren sprichwörtlicher Bedeutung über. Die Gäste ließen sich auf die Suche ein und zeigten ihre Begeisterung für diesen Programmpunkt durch reichlich Beifall.

Toben konnten die Schüler der Wildensteinschule mit den Bubbleballs in der Turnhalle.
Toben konnten die Schüler der Wildensteinschule mit den Bubbleballs in der Turnhalle. | Bild: Walter Hubbuch

Stekeler lobte die abgehenden Viertklässler mit den Worten: „Ihr habt euch sehr, sehr gemacht, schade, dass wir jetzt Tschüss sagen müssen“. Er wünschte ihnen außerdem „viele Lernerfolge“. Der Elternbeiratsvorsitzende Volker Sauter hob die besondere Leistung der örtlichen Grundschule hervor.

Das könnte Sie auch interessieren

„Es wird das Bestmögliche gemacht“, sagte er und bedankte sich beim Rektor, „der sich noch heute der Schule annimmt“. Grundsätzlich lobte er die Größe der Schule: „Dankbar sind wir, dass wir eine so kleine Schule haben, wo die Faszination am Lernen gelebt wird. Kein Schüler kann in der Anonymität untertauchen.“

Toben mit dem Bubbleballs

Ein bekannter Kanon, den alle kennen, „Frère Jacques, dormez vous?“, wurde von allen in der Turnhalle lauthals und schon fast aufnahmereif gesungen. Dann ging es für die Kinder auf den Unterhaltungsparcours – vom Torwandschießen über Bubbleball-Toben und der Süßigkeitenkanone.