Christoph Neubrand tritt am 1. Oktober als Dompfarrer die Nachfolge von Dr. Dr. Christian Würtz an, der im April zum Weihbischof ernannt worden war. Das teilte das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg mit. Mit dem Amt des Dompfarrers ist in Freiburg das Amt des Dekans verbunden. Deshalb stellt sich der neue Dompfarrer am 26. Juni in der Dekanatskonferenz den Priestern und pastoralen Mitarbeitenden des Dekanats Freiburg vor. Neubrand wurde im Mai 2000 von Erzbischof Oskar Saier zum Priester geweiht und wirkte als Vikar in Ostrach und Gammertingen. 2005 wurde er Pfarradministrator in St. Peter und Paul Sigmaringen-Laiz und St. Gallus Sigmaringen-Gutenstein und Leiter der Seelsorgeeinheit Laiz-Inzigkofen. Im Mai 2006 wurde dort Pfarrer, im August 2012 auch für die Pfarreien Mater Dolorosa Engelswies und St. Johannes und Paulus in Vilsingen und im Januar 2015 für die gesamte neugebildete Seelsorgeeinheit Laiz-Leibertingen. Seit Januar 2008 ist er Dekan des Dekanats Sigmaringen-Meßkirch. Am 1.November 2016 wurde er von Erzbischof Stephan Burger zum Geistlichen Rat ernannt. Die Leitung seiner bisherigen Seelsorgeeinheit Laiz-Leibertingen wird zum 1. Oktober als Pfarradministrator Pfarrer Michael Dulik übernehmen.

Christoph Neubrand wird mit Pater Markus Emmanuel Fischer Pfarrer der Pfarreien der Seelsorgeeinheit Freiburg-Mitte (Dompfarrei Unsere Liebe Frau, Herz Jesu, St. Josef und St. Martin). Der Dominikanerpater behält dabei die Aufgabe des Leitenden Pfarrers. Pater Markus wird zmit Dekan Neubrand im Team mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Seelsorge der rund 11 600 Katholiken in Freiburgs Mitte verantwortlich sein.