Die Vertreter der Stadt- und Gemeindeverbände aus Pfullendorf, Aach-Linz, Herdwangen-Schönach, Illmensee und Wald haben eine Kandidatenliste erstellt, mit der voller Zuversicht die Kreistagswahl im Mai angegangen werden kann, informiert Thomas Kugler, CDU-Fraktionschef im Kreistag. Mit dieser Gruppe könne die CDU an die bisherigen erfolgreichen Jahre anknüpfen und eine für den Bürger des Verwaltungsraumes Pfullendorf gute und bürgernahe Politik fortführen.

Politik im Kreis maßgeblich mitbestimmt

Die CDU habe bisher maßgeblich die Politik im Landkreis mitbestimmt und dafür gesorgt, dass eine gute Infrastruktur insbesondere beim Öffentlichen Personennahverkehr mit dem Regiobus und den Rufbus-Angeboten geschaffen und damit modellhaft Pionierarbeit geleistet wurde, so Kugler. Mit dem Neubau der gewerblichen Schule in Sigmaringen und der Sanierung der gewerblichen Schule in Bad Saulgau werde in eine Bildungslandschaft mit Zukunft investiert. Die Kreispolitik der CDU habe sich generell als eine Politik mit Augenmaß erwiesen, die alle Belange und Bedürfnisse der Gemeinden und seiner Einwohner, sowie des Kreises ausgeglichen berücksichtigt habe.

Drei Mal Abfallgebühr gesenkt

Nicht nur die Kreis- und Gemeindefinanzen hätten bei der CDU oberste Priorität, sondern auch eine Kreisabfallpolitik, die nicht ideologisch geleitet, sondern an den Bedürfnissen der Bevölkerung ausgerichtet gewesen sei, und dennoch einen ökologischen und wirtschaftlichen Ansatz mit Augenmaß im Blick gehabt hätte; dabei konnten in den vergangenen Jahren insgesamt dreimal die Abfallgebühr gesenkt werden.

Wahlveranstaltungen mit Kandidaten geplant

Der Wahlvorschlag der CDU bietet wieder ein gutes Angebot an hervorragenden Kommunalpolitikern, die sich der Verantwortung für den Kreis und für den Wahlkreis VII Pfullendorf stellen und damit die bisher erfolgreiche Politik weiterführen kann, meint Kugler. Die Kandidaten werden sich bei verschiedenen Veranstaltungen vorstellen und somit die Möglichkeit bieten, sich im direkten Kontakt mit dem Wähler auszutauschen. Außerdem bestehe dann auch die Möglichkeit, dass sich die Bevölkerung ein persönliches Bild von den Kandidaten machen könne.