Der Kinderspielplatz im 2013 geschaffenen Wohngebiet "Im Grund" nimmt immer mehr Gestalt an. "Der Platz ist schon jetzt optisch sehr ansprechend", stellte Bürgermeister Jürgen Lasser bei der Gemeinderatssitzung fest. Der Landschaftsbau ist weitgehend fertiggestellt, ebenso die Geländemodulation für die verschiedenen Spielebenen.

Wolfgang Treß informierte seine Ratskollegen über den aktuellen Stand der Dinge.
Wolfgang Treß informierte seine Ratskollegen über den aktuellen Stand der Dinge. | Bild: Kirsten Johanson

Aushub und Abfuhr haben nichts gekostet und auch der Kies wurde gespendet, informierte Wolfgang Treß in der Sitzung. Eine Bepflanzung wurde im Dezember vergangenen Jahres vorgenommen: Kurz vor Weihnachten fand zusammen mit Gemeinderäten eine Pflanzaktion statt. Kosten konnten auch gespart werden, weil Treß die Planung ehrenamtlich erstellt hat. "Ich finde es toll, wie Wolfgang Treß sich eingebracht hat", bedankte sich Martin Rieger bei seinem Ratskollegen.

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Als Nächstes geht es an die Ausstattung mit Sitzpodesten und Spielgeräten. Hier belaufen sich die Kosten auf rund 35 000 Euro. Die Gemeinde muss jedoch nur 25 000 Euro aufbringen, da eine Spendenzusage in Höhe von 10 000 Euro vorliegt. Und sollten weitere Spenden eingehen, verringert sich der Eigenmittelanteil weiter.

Hangel- und Kletterelemente sollen gekauft werden

Mit dem Geld sollen diverse Hangel- und Kletterelemente sowie eine Doppelschaukel angeschafft werden. Anstelle eines zunächst angedachten Rutschenturms wird nun eine Kunststoffrutsche in die Böschung gebaut. Im Sandspielbereich sorgt zukünftig ein Sonnensegel für Schatten, hier sollen auch zwei Sitzbänke aufgestellt werden.

Quartiersplatz für Jung und Alt

Wenn die Spielgeräte samt Fallschutz unter den Geräten aufgebaut sind, kann der Rasen angesät werden. Wolfgang Treß sagte am Ende seiner Ausführungen, er sehe den Spielplatz nicht nur als einen Bereich für Kinder im Wohngebiet an, sondern als Quartiersplatz für Jung und Alt.