Zur Entwicklung der Ergebnisse aus dem Gemeindewald hielt er fest: "Künftig müssen wir froh sein, wenn hinten noch eine schwarze Null steht und dies bei einem ordentlichen Holzpreis." Aus der Holzernte gab es Einnahmen von 100 898 Euro. Dem gegenüber standen Ausgaben von 40 497 Euro. Kultur-Waldschutz und Bestandspflege kosteten 4350 Euro. Die Erschließungskosten beliefen sich auf über 3000 Euro, die Betriebssteuern auf 4000 und der Forstverwaltungskostenbeitrag samt Wirtschaftsverwaltung auf 21 263 Euro.