Im Rahmen der „tonkunst“ findet am Freitag, 21. September um 19 Uhr im Alten Kloster eine musikalische Lesung mit Klaus Hoffmann statt. Wie Andreas Ruess, Kulturbeauftragter der Stadt, mitteuilt, liest der Berliner Autor, Schauspieler und Liedermacher aus seiner Autobiografie „Als wenn es gar nichts wär“. Und zu erzählen habe der Künstler, der für seine Rolle als Edgar Wibeau in der Plenzdorf-Verfilmung „Die neuen Leiden des jungen W.“ gefeiert wurde, allerhand. Aber auch zu singen, gehört er mit Hannes Wader oder Reinhard Mey doch zu den populärsten Liedermachern Deutschlands in den 1970er und 80er Jahren.

Weiter geht es dann am Samstag, 22. September um 19 Uhr im Stadtforum mit einem Konzert der Jungen Philharmonie Oberschwaben, die dieses Mal eine Uraufführung des Bad Saulgauer Komponisten Christoph Dorn im Gepäck hat.

Der Pianist Stefan Graf von Bothmer wird am Mittwoch, 26. September, mit einen Stummfilm-Live-Konzert und Buster Keaton das Alte Kloster zum Lachen und Staunen bringen, bevor die „Nacht der Musik“ am Sonntag, 29. September, die „tonkunst“ beschließt. Eröffnet wird sie mit einem Orgelabend von Stefan Johannes Bleicher in der St. Johanneskirche. Im Anschluss bringen Jan Palenicek und Jitka Cechová zusammen mit Alban und Vera Beikircher Dvoraks Klavierquintett auf die Bühne des Alten Klosters. Ausklingen wird der Abend dann im Hotel Kleber-Post mit Alban Beikircher und Dr. Michael Ladenburger. Der Direktor des Beethoven-Museums Bonn begibt sich auf einen Streifzug durch Beethovens „Werkstatt“ und wird dabei musikalisch begleitet von Jitka Cechovà am Klavier.