Nachdem der Geschädigte die Summe auf ein Konto in Italien überwiesen hatte, verlangte der Täter erneut die gleiche Summe. Der Geschädigte wurde daraufhin misstrauisch und verständigte die Polizei. Die Beamten raten dazu, grundsätzlich nicht auf Forderungen von Personen einzugehen, die man nicht kennt oder gesehen hat. "Gerade im Internet tummeln sich viele Betrüger, die an der Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen viel Geld verdienen wollen", schreibt die Polizei.