Herdwangen-Schönach Tolle Stimmung beim Frauenkaffee

Es war wieder ein gelungener Nachmittag im bunt geschmückten Narrenkeller der Herdwanger Eselohren. Die Griebenschmalzweible haben zum Kaffee nicht nur die besten Kuchen serviert, sondern auch ein lustiges und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, teilt die Zunft mit.

Patricia Moser freute sich über Gäste aus Herdwangen, Aftholderberg, Schönach und Bad Saulgau. Bürgermeister Ralph Gerster war auch da. Der Nachmittag wurde mit dem Herdwanger Narrenmarsch und einer Schunkelrunde mit Moni Joos an der Gitarre eröffnet. „Der Stimmungsfunke sprang sofort auf die Gäste über und alle haben gleich kräftig mitgesungen, mitgeschunkelt und mitgeklatscht“, heißt es in der Mitteilung.

Mit dem ersten Sketch eines älteren Ehepaares, das „es“ nach längerer Zeit wieder mal versuchen wollte, weil es doch immer so viel Spaß machte, und anschließend aber „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ klatschte, hatten die Nachwuchsmitglieder der Griebenschmalzweible (Doris Fuchs und Anna-Lena Hillebrecht) schon die ersten Lacherfolge. Nachdem Moni Joos das Stimmungsbarometer im Publikum mit einem Blitzkurs-Lachkurs testete, waren alle gut drauf für die nächste Fortbildung in Sachen Jodeln. Mit „Hol e Rührei hol e Radio“ waren alle Sänger reif für das Kufsteinlied, das mit Schmackes von allen mit gesungen wurde.

Mit Gelächter und Hallo wurde dann ein Ehepaar begrüßt (Patricia Moser und Yvonne Hillebrecht), das seine Hotelrechnung bezahlen wollte, aber der Portier (Mika Sebastiani) zu viel Geld von ihnen wollte. Die Folkloretanzgruppe aus Pfullendorf, unter der Leitung von Frau Johanne Vochazer, war auch dieses Jahr wieder mit dabei und hat die Gäste mit dem Tanz „Der Kater Stanislaus“ überrascht. Geschmeidig und miauend als Katzen verkleidet, bewegten sie sich auf der Tanzfläche.

Für den Höhepunkt des Nachmittages sorgten dann die vier Griebenschmalzweible Patricia Moser, Yvonn und Anna-Lena Hillebrecht, Mika Sebastiani und Gastsänger Werner Schmidt mit dem Lied „Aber mir roichts wenn i woiss, dass i kennt wenn i wet“, begleitet von Moni Joos an der Gitarre. Das Publikum ließ die Akteure nicht von der Bühne, bevor sie nicht eine Zugabe sangen.

Nach dem „Winetou-Sketch“ von Yvonne Hillebrecht und Werner Schmid wurden Knicklichter im Saal verteilt, die Lichter im Saal gelöscht und traditionsgemäß zum Abschied gemeinsam das Lied „Sierra Madre“ gesungen. Ein wunderbarer, stimmungsvoller und lustiger Nachmittag war damit noch nicht ganz zu Ende, denn er ging nahtlos in den Feierabendhock über, der bis spät in die Nacht dauerte.

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