HerdwangenSchönach Narrenkaffee mit viel Phantasie

Im voll belegten und stimmungsvoll dekorierten Narrenkeller des Narrenvereins Eselohren Herdwangen sorgte das Team der Griebenschmalzweible, unter der Leitung von Patricia Moser, für einen gelungenen Nachmittag beim Narrenkaffee. Fastnachtsbegeisterte sowie viele Mütter mit ihren Kindern und sogar einige Männer waren der Einladung zu Kaffee und hausgemachtem Kuchen gefolgt, teilen die Veranstalter mit.Supergute Laune verbreiteten die Akteure mit ihren gelungen Sketcheinlagen.

Patricia Moser und Lissi Sandhaas als zwei Schlitzohren demonstrierten, wie es am Löwen-Stammtisch zugeht. Elke Reutebuch zeigte bildlich, wie der Herdwanger Bürgermeister Gerster selbst in der Mittagspause „durcharbeitet“. Mika Sebastiani und Patricia Moser besuchten das WM-Stadion und hatten noch einen freien Platz zu vergeben. Und gekonnt wurde ein Dialog von Vater und Sohn beim Mittagessen von Nicola Moser und Inge Reutbuch auf die Schippe genommen, bei dem sich herausstellte, dass der Vater nach dem Essen mehr Hirn im Magen als im Kopf hatte. Die Lacher auf ihrer Seite hatten ebenso Mika Sebastiani und Moni Joos mit ihrem Sketch „Emma und Otto im Theater“. Sie nahmen dabei das Herdwanger Dorfgeschehen auf die Schippe, sie träumten von den blauen Augen von Ruben Riebsamen und ratschten über Schornsteinfegermeister Rothmund im Schlafanzug und Stehle Albert, alias „Buele“ mit seinem Rasenmäher und dem „Mäusle“ im Luftfilter.

Die kleinen Mäschgerle wurden von den Jung-Griebenschmalzweiblen liebevoll betreut, mit Anleitung zum Malen und Spielen. Ganz groß kamen die Kinder raus, als Moni Joos, die den Nachmittag musikalisch mit ihrer Gitarre begleitete, zum Mitsingen und Vortanzen bei „Schni-Schna-Schnappi, das kleine Krokodil“ und zum Fliegerlied bat. Mit Begeisterung und Temperament waren die Kinder dabei und durften sich dann zur Belohnung nach ihrer Aufführung noch ein kleines Geschenk abholen.

Zwischendurch wurde immer wieder fröhlich geschunkelt und mit vollen Kräften mitgesungen und mit geklatscht. Die Stimmung kam zum Höhepunkt, als jeder Gast ein Leuchtstäbchen in den Händen hatte, das Licht im Narrenkeller gelöscht wurde und Moni Joos zum Abschied vor dem Auseinandergehen alle einlud, mit ihr das Lied Sierra Madre zu singen. Der Nachmittag klang dann mit einem gemütlichen Feierabendhock aus.

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