Der Zahn der Zeit nagt an der Watterdinger Biberhalle ebenso wie an den Computern im Tengener Rathaus. Und der Hinweis, dass die Mietverträge für die Obdachlosenunterkünfte den gleichen Jahrgang haben wie er selbst, brachte dem Tengener Bürgermeister Marian Schreier die Lacher des Gremiums ein.

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Die Verträge aus dem Jahr 1990 bezeichnete er als generalüberholungsbedürftig. Die Gebührenordnung wurde deshalb angepasst. Künftig soll der Mietpreis nicht mehr nach Quadratmetern erhoben werden, sondern nach Person. So würden es die meisten Kommunen handhaben, hieß es in der jüngsten Sitzung des Tengener Gemeinderates.

Geld für Biberhalle gesucht

Ebenfalls in die Jahre gekommen seien die Duschräume der Biberhalle in Watterdingen. Doch eine Begutachtung durch ein externes Ingenieurbüro, die im Gemeinderat diskutiert wurde, machten weitreichende Sanierungsarbeiten am Trinkwassersystem erkennbar. erst im Rahmen des Haushaltsplanes 2021 könne über die Durchführung der erforderlichen Maßnahmen entschieden werden, so der aktuelle Sachstand.

Die EDV-Anlage im Rathaus Tengen wurde im Jahr 2013 in Betrieb genommen. „Die Arbeitsplatz-Computer müssen auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht werden“, erläuterte Bürgermeister Marian Schreier. Da zudem der Support für das Betriebssystem „Windows 7„ im Januar eingestellt wurde, wurden hierfür im Gemeinderat die notwendigen Neuinvestitionen für ein neues Betriebssystem beschlossen.

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Eine weitere Erneuerung soll es bei der Stelle der Tengener Hauptamtsleitung geben. Die Stelle wurde bisher von der Inhaberin zu 100 Prozent abgedeckt. Neu soll die Stelle im „Jobsharing“ besetzt werden, wie Hauptamtsleiterin Friederike Häfeli auf Nachfrage erläuterte. Zu diesem Zweck hat die Stadt Tengen eine Teilzeitstelle ausgeschrieben.

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