Hier finden Sie Bilder vom bunten Abend der Narrenzunft Rote Füchse im Bürgerhaus in Uttenhofen.

Der Bunte Abend der Narrenzunft Rote Füchse im Bürgerhaus in Uttenhofen war ein kurzweiliger und stimmungsvoller, was nicht zuletzt auch an Stefan Leichenauer lag, der locker und souverän durch das Programm führte. Auch als Sänger bewies er Talent, als er für Bürgermeister Marian Schreier ein umgetextetes Kinderlied sang, indem er auf die derzeit prekäre Situation der SPD hinwies, die ja bekanntlich die politische Heimat des Bürgermeisters ist: „Marian ging allein in die weite Welt hinein“, wozu dieser einen Stock und einen roten Bürgermeisterhut, der ihm auch gut stand, übereicht wurde. Am Stock war ein Vesperbeutel befestigt, dessen Inhalt der Bürgermeister anschließend zusammen mit den anderen Gästen am Tisch genüsslich verzehrte.
Bild: Elmar Veeser

Der Bunte Abend der Narrenzunft Rote Füchse im Bürgerhaus in Uttenhofen war ein kurzweiliger und stimmungsvoller, was nicht zuletzt auch an Stefan Leichenauer lag, der locker und souverän durch das Programm führte. Auch als Sänger bewies er Talent, als er für Bürgermeister Marian Schreier ein umgetextetes Kinderlied sang, indem er auf die derzeit prekäre Situation der SPD hinwies, die ja bekanntlich die politische Heimat des Bürgermeisters ist: „Marian ging allein in die weite Welt hinein“, wozu dieser einen Stock und einen roten Bürgermeisterhut, der ihm auch gut stand, übereicht wurde. Am Stock war ein Vesperbeutel befestigt, dessen Inhalt der Bürgermeister anschließend zusammen mit den anderen Gästen am Tisch genüsslich verzehrte.

Darauf enterten „Zwei zugezogene Tanten“ die Bühne und malträtierten die Gehörgänge der Narren mit ihrem Lied: „Mir wend‘ so gern Uttehofer sei“, wo es im Refrain hieß: „Mir singet laut, falsch und schräg, weil’s bei uns nicht anders geht.“ Im Lied erzählten Lena und Vanessa Bollin, wie es ihnen als Zugezogene in Uttenhofen erging, als sie Anschluss an die Dorfgemeinschaft suchten und zum Beispiel beim Kirchenchor und auch beim Fußballverein scheiterten, bis die närrischen Schwestern schließlich Anschluss bei der Zunft der Roten Füchse fanden.
Bild: Elmar Veeser

Darauf enterten „Zwei zugezogene Tanten“ die Bühne und malträtierten die Gehörgänge der Narren mit ihrem Lied: „Mir wend‘ so gern Uttehofer sei“, wo es im Refrain hieß: „Mir singet laut, falsch und schräg, weil’s bei uns nicht anders geht.“ Im Lied erzählten Lena und Vanessa Bollin, wie es ihnen als Zugezogene in Uttenhofen erging, als sie Anschluss an die Dorfgemeinschaft suchten und zum Beispiel beim Kirchenchor und auch beim Fußballverein scheiterten, bis die närrischen Schwestern schließlich Anschluss bei der Zunft der Roten Füchse fanden.

Anschließend wurde das Neueste aus Uttenhofen besungen, wo es um Missgeschicke beim Wäschewaschen, beim Motorroller fahren und auch um Mäuse ging, die sich durch Kirschlikörpralinen gefressen hatten.
Bild: Elmar Veeser

Anschließend wurde das Neueste aus Uttenhofen besungen, wo es um Missgeschicke beim Wäschewaschen, beim Motorroller fahren und auch um Mäuse ging, die sich durch Kirschlikörpralinen gefressen hatten.

Danach war Udo Maus, der Mann mit der Biberfellmütze, an der Reihe, der jede Menge Witze und Kalauer zu erzählen wusste. Hier ein Beispiel aus dessen vielseitigem Repertoire: „Worin besteht der Unterschied zwischen Uttenhofen und Nordhalden? Letzteres hat gute Nachbarn!“ Die Narren aus Tengen, Wiechs am Randen und Talheim lachten trotzdem mit.
Bild: Elmar Veeser

Danach war Udo Maus, der Mann mit der Biberfellmütze, an der Reihe, der jede Menge Witze und Kalauer zu erzählen wusste. Hier ein Beispiel aus dessen vielseitigem Repertoire: „Worin besteht der Unterschied zwischen Uttenhofen und Nordhalden? Letzteres hat gute Nachbarn!“ Die Narren aus Tengen, Wiechs am Randen und Talheim lachten trotzdem mit.

Beim nachfolgenden Sketch durften die gut gelaunten Narren Nicole Kopp und Sonja Leichenauer, die sich als weißgefiederte Flugenten präsentierten, bei ihrem Flug belauschen, wobei die eine Ente nicht nur mit Flug- und Höhenangst zu kämpfen hatte, sondern sich auch davor fürchtete, entweder abzustürzen, vom Jäger erschossen oder von Flugzeugtriebwerken geschreddert zu werden. Apropos: Beim Flug vorbei an den Wiechser Windrädern legen beide schnell die Flügel an, damit sie von den Rotorblättern nicht erwischt wurden. Hui, das war ja grade nochmal gut gegangen!
Bild: Elmar Veeser

Beim nachfolgenden Sketch durften die gut gelaunten Narren Nicole Kopp und Sonja Leichenauer, die sich als weißgefiederte Flugenten präsentierten, bei ihrem Flug belauschen, wobei die eine Ente nicht nur mit Flug- und Höhenangst zu kämpfen hatte, sondern sich auch davor fürchtete, entweder abzustürzen, vom Jäger erschossen oder von Flugzeugtriebwerken geschreddert zu werden. Apropos: Beim Flug vorbei an den Wiechser Windrädern legen beide schnell die Flügel an, damit sie von den Rotorblättern nicht erwischt wurden. Hui, das war ja grade nochmal gut gegangen!

Danach betraten Alexandra Garschke, Natascha Brütsch und Kristina Isele als die drei Verenafohren-Windräder die Bühne, die gleich zu Beginn ihre Rotorblätter anhalten mussten, weil zwei weißgefiederte Flugenten vorbeiflatterten – herrlich! Ansonsten nahmen die Drei regionale Geschehnisse aufs Korn und mokierten sich in eigener Sache über das sehr teure Windgutachten, das die Stromerzeugung der Wiechser Windräder prognostiziert habe und, wie es derzeit aussehe, viel zu optimistisch ausgefallen sei. Auch das genossenschaftlich finanzierte Ärztehaus war Thema, wobei die Windräder gehört haben wollten, dass derjenige, der zwei Genossenschaftsanteile zeichne, seinen Wunschtermin bei jedem Arztbesuch bekomme, bei drei Anteilen zusätzlich noch einen Parkplatz direkt vor dem Haus und ab vier Anteilen erhalte man als Kassenpatient die Garantie, dass man erst nach den Privatpatienten sterben müsse.
Bild: Elmar Veeser

Danach betraten Alexandra Garschke, Natascha Brütsch und Kristina Isele als die drei Verenafohren-Windräder die Bühne, die gleich zu Beginn ihre Rotorblätter anhalten mussten, weil zwei weißgefiederte Flugenten vorbeiflatterten – herrlich! Ansonsten nahmen die Drei regionale Geschehnisse aufs Korn und mokierten sich in eigener Sache über das sehr teure Windgutachten, das die Stromerzeugung der Wiechser Windräder prognostiziert habe und, wie es derzeit aussehe, viel zu optimistisch ausgefallen sei. Auch das genossenschaftlich finanzierte Ärztehaus war Thema, wobei die Windräder gehört haben wollten, dass derjenige, der zwei Genossenschaftsanteile zeichne, seinen Wunschtermin bei jedem Arztbesuch bekomme, bei drei Anteilen zusätzlich noch einen Parkplatz direkt vor dem Haus und ab vier Anteilen erhalte man als Kassenpatient die Garantie, dass man erst nach den Privatpatienten sterben müsse.

Für die musikalische Begleitung der Narren bei ihren Auftritten und für die gute Unterhaltung während der Umbaupausen sorgte Thomas Wezstein am Keyboard mit seinen Gassenhauern.
Bild: Elmar Veeser

Für die musikalische Begleitung der Narren bei ihren Auftritten und für die gute Unterhaltung während der Umbaupausen sorgte Thomas Wezstein am Keyboard mit seinen Gassenhauern.

Nach diesem windigen Sketch sorgten die Discofüx mit ihren flotten Tänzen noch einmal für ordentlichen Schwung und überraschten mit ihrer Optik, weil alle vier Damen, wie es in der Anmoderation hieß, jeweils in einem „Sack ohne Loch“ tanzten.
Bild: Elmar Veeser

Nach diesem windigen Sketch sorgten die Discofüx mit ihren flotten Tänzen noch einmal für ordentlichen Schwung und überraschten mit ihrer Optik, weil alle vier Damen, wie es in der Anmoderation hieß, jeweils in einem „Sack ohne Loch“ tanzten.

Bei den Ehrungen waltete der 1. Vorsitzende der Narrenzunft Rote Füchse aus Uttenhofen, Stefan Böhm, seines Amtes und überreichte Steffen Bollin den Zunftorden für 5 Jahre aktive Narretei. Mit dem silbernen Stern der Roten Füchse für 25 Jahre Zunftmitgliedschaft wurde Stefan Leichenauer (kniend unten rechts) ausgezeichnet. Mit dem bronzenen Zunftorden für 35 Jahre Mitgliedschaft wurden gleich zwei rote Füchsinnen ausgezeichnet, nämlich Silke Maus (Mitte oben) und Lioba Leichenauer (rechts daneben).
Bild: Elmar Veeser

Bei den Ehrungen waltete der 1. Vorsitzende der Narrenzunft Rote Füchse aus Uttenhofen, Stefan Böhm, seines Amtes und überreichte Steffen Bollin den Zunftorden für 5 Jahre aktive Narretei. Mit dem silbernen Stern der Roten Füchse für 25 Jahre Zunftmitgliedschaft wurde Stefan Leichenauer (kniend unten rechts) ausgezeichnet. Mit dem bronzenen Zunftorden für 35 Jahre Mitgliedschaft wurden gleich zwei rote Füchsinnen ausgezeichnet, nämlich Silke Maus (Mitte oben) und Lioba Leichenauer (rechts daneben).