Die Feuerwehr wurde laut einer Pressemitteilung um 10.16 Uhr alarmiert. In der ersten Meldung habe es geheißen, dass 300 Liter Kraftstoff ausgelaufen und in die Kanalisation geflossen seien. Die Feuerwehr informierte die Kläranlage darüber.

Die Einsatzkräfte streuten auf kleiner Fläche rund um den Schacht Kraftstoff mit Bindemittel ab. Nach der Erkundung konnten sie feststellen, dass kein weiterer Kraftstoff in die Kanalisation oder ins Erdreich eingedrungen ist.