Rund 35 Zuschauer sind zur konstituierenden Sitzung des neuen Zizenhauser Ortschaftsrats gekommen. Aus dem Rat verabschiedet wurden Karin Raggenbach, Thomas Behr und Arno Winkler. Hans-Peter Wibbelt befand sich am Sitzungsabend beruflich bedingt in Dubai, auch er scheidet aus dem Gremium aus. Sie alle erhielten eine in Schokolade gegossene Zizenhauser Tonfigur und ein Weinpräsent.

Neue Räte verpflichtet

Für den neuen Ortschaftsrat verpflichtet wurden Sven Bernhard, Sebastian Dehner, Freddy Heim, Ralf Mutscheller, Renate Rösgen und Oliver Storz. Ortschaftsrat Andreas Bühler war nicht anwesend und wird in der kommenden Sitzung verpflichtet.

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Die Räte freuen sich ebenso auf ihre Aufgabe wie Michael Junginger, der einstimmig als Ortsversteher vorgeschlagen wurde. Ebenfalls einstimmig wurde Renate Rösgen als seine Stellvertreterin vorgeschlagen. Die Wahl der Ortsvorsteher erfolgt durch den Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch, 24. Juli.

Junginger zieht Bilanz

Michael Junginger, der damit bereits in seine dritte Amtszeit geht, sagte, er freue sich, mit der bereits kommunalpolitisch erfahrenen Renate Rösgen wieder auch den weiblichen Blickwinkel im Gremium zu haben. In seiner Amtszeit habe sich in Zizenhausen einiges getan.

Im Rückblick – so führt er an – hätten die Ortschaftsräte „viele Straßen saniert, Schulräume und Brücken saniert, Wasserstellen auf dem Friedhof geschaffen, uns mehrfach mit der Heidenfelshalle beschäftigt, einen Festplatz gebaut und vor allem auch den Ausbau des schnellen Internets massiv gefordert.“

Neue Baugebiete werden entwickelt

Zu den Projekten, die der neu gewählte Ortschaftsrat in Angriff nehmen wird, gehört die Schulhof-Sanierung, die Außenfassade der Heidenfelshalle und die Entwicklung der neuen Baugebiete „Schlierbahn“ und „Auf dem Berg“. Hier soll zukünftig bauwilligen jungen Zizenhausenern die Möglichkeit gegeben werden, weiter in ihrem Heimatort zu leben.