In Zusammenarbeit vom Familienzentrum Storchennest und dem TuS Steißlingen ist die Sportwoche der Steißlinger Kindertageseinrichtungen entstanden. Das gibt das Storchennest in einer Pressemitteilung bekannt. Ziel des Angebots sei es, den Kindern das vielfältige Sportangebot näher zu bringen und in ihnen Interessen und Talente zu wecken. Ausschlaggebend sei die Erzieherin Anna Sieck gewesen, die bereits seit ihrer Kindheit Handball spiele und gute Kontakte zu den Abteilungen des Sportvereins pflege.

Die Pressemitteilung beschreibt den Verlauf der vergangenen Sportwoche: Der Montag sei mit Leichtathletik gestartet, die wegen des trüben Wetters in der Seeblickhalle habe stattgefunden habe. Hier hätten die Kinder erste Erfahrungen im Schlagball, Weitsprung und beim Staffellauf gesammelt. „Der Ehrgeiz der Vorschulkinder war geweckt und völlig außer Puste maßen diese ihre Kräfte.“

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Am Dienstag zeigten die Fußballtrainer den interessierten Kindern ihre Ausrüstung. Dabei staunten sie laut Pressetext nicht schlecht darüber, wie viel die fünf und sechsjährigen Kinder bereits über diese Sportart wissen. Anschließend sei auf dem Fußballplatz mit großer Freude, wie bei den Profis, mit dem Ball gedrippelt und geschossen worden.

Beim Tennistraining auf dem Tennisplatz am Mittwoch hätten die Kinder festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, einen so kleinen Ball mit einem so großen Schläger zu treffen und über das Netz zu bekommen. „Trotzdem strahlten die Kinder und übten weiter im Spiel ihre Hand-Augen-Koordination.“

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Beim Handball am Donnerstag konnten sich die Kinder nach einigen Aufwärmübungen im Werfen, Prellen, Fangen und Tore schießen üben. „Rote Backen und strahlende Kinderaugen ließen die Begeisterung an dieser Sportart deutlich erkennen.“

Das Fazit der Organisatoren: „Die Sportwoche ist ein gelungenes Projekt, bei dem die Kinder nicht nur unterschiedliche Sportarten kennenlernen, sondern auch ihre künftigen Mitschüler, den Kindern aus dem anderen Kindergarten begegnen und somit soziale Kontakte im gemeinsamen Tun knüpfen können.“