Alexander Fuchs ist einer der Steißlinger, der sich in vielfältiger Weise engagiert. Der Maschinenbauingenieur ist Mitglied bei der Feuerwehr, dem Musikverein und der Wiechser Schloßhexen. Wiechs vertritt er nicht nur als Schloßhexe sondern auch als Ortsvorsteher. Da er zeitgleich auch zum Gemeinderat gewählt wurde, hat Wiechs nun auch eine Stimme im Rat.

Er ist bereits 2014 bei der Kommunalwahl angetreten, hat es aber nicht in den Rat geschafft. „In den darauffolgenden Jahren habe ich das Geschehen in der Kommunalpolitik mit Spannung verfolgt“, erklärt er. Die Bürgermeisterwahl habe sein Interesse nochmals gesteigert. Auch dank der Mitgliedschaft im Vorstand der Freien Wähler habe er etwas von den Abläufen mitbekommen.

Nah an den Menschen

„Politik war schon in der Schule ein spannendes Thema für mich“, sagt der 30-Jährige. Der Grundstein der Politik liegt für ihn in der Kommune. „Die Kommunalpolitik ist gekennzeichnet davon, dass sie nah an den Menschen ist und dass deren Entscheidungen oft direkte Auswirkungen auf die Menschen hat.“

Er findet es wichtig, dass auch die Gremien in der Kommunalpolitik eine Verjüngung erfahren. „Meiner Meinung nach sollten hier möglichst viele Interessensgruppen vertreten sein. Ich sehe mich als Vertreter für die Generation Y und möchte aktiv die Weichen für die Zukunft unserer Gemeinde stellen.“ Zudem steht er für die Förderung und Unterstützung, sowie für die Wertschätzung des Ehrenamts.

An Technik und Bau interessiert

Aufgrund seines beruflichen und privaten Werdegangs interessiert er sich besonders für Technik und Bau. „Diesbezüglich möchte ich mein Fachwissen im Technischen und Umweltausschuss einbringen“, sagt er. Als eine der wichtigsten Aufgaben sieht er sowohl die Innenentwicklung als auch die Außenentwicklung der Gemeinde, insbesondere Wohnraum und Nahversorgung.

Das könnte Sie auch interessieren

„Ziel sollte es meiner Meinung nach sein, die einzigartigen Gemeinschaft Steißlingens zu erhalten.“ Als Ortsvorsteher ist für ihn auch die Landwirtschaft ein wichtiges Thema. „Wir müssen als Gemeinde, unser Bestes tun, um unsere Kulturlandschaft zu fördern und zwar mit Rücksicht auf unsere Landwirte.“