Eine Erfolgsgeschichte: Erst sieben Monate sind seit Eröffnung des modernen Zahnzentrums Bodensee vergangen. Dieses befindet sich hoch über Singen, im 13. und 14. Stockwerk des Hegau Towers mit Rundumblick über die Stadt bis hin zum Bodensee. Und bereits jetzt konnte die 1000. Patientin begrüßt werden. Hätte Corona nicht gebremst, wäre diese Patientenzahl bereits im März überschritten worden.

Welches Rezept hinter dem Erfolg steckt, in was sich das Zahnzentrum von anderen Zahnarztpraxen unterscheidet und wie sich in einer neuen Welt mit Corona manches verändert hat, darüber spricht Dr. med. dent. Amelie Renz, Zahnärztliche Leitung des Zahnzentrums Bodensee und Spezialistin für Kieferorthopädie und Prothektik.

Frau Dr. Renz, was unterscheidet das Zahnzentrum von den etablierten Zahnarztpraxen in der Region oder verraten Sie uns das Geheimnis Ihres Erfolges?

Es ist richtig, dass es hier in der Region viele gute Praxen gibt und der Standard in der Zahnmedizin sehr hoch ist. Umso erfreulicher ist es, dass wir uns hier etablieren konnten. Im Wesentlichen zeichnet sich unser Konzept im Behandlungsspektrum aus, welches jeden Bereich der Zahnmedizin abdeckt und damit für den Patienten aufwändige Überweisungsstrukturen in verschiedene Praxen unnötig macht. Mit einem Oralchirurgen sowie Spezialisten für Zahnersatz, Kinderzahnheilkunde und Zahnspangen und einem sehr kompetenten Team, das für einen reibungslosen Ablauf sorgt, steht mir ein hochqualifiziertes Team zur Seite.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich in unserer Patientendatei Nachnamen wiederholen. Inzwischen wurden wir wir für manche zum Familienzahnarzt und freuen uns über diese Vertrauensposition besonders.

Hatten Sie bei Eröffnung des Zahnzentrums Bodensee im Oktober an einen so raschen Erfolg geglaubt?

Wir hatten zu diesem Zeitpunkt sehr ambitionierte Ziele, die wir umsetzten. So sind wir sehr dankbar darüber, dass unser „All-in-one-Konzept“ aufgeht und dass die Patienten ihren eigenen Vorteil von allen Fachbereichen der Zahnmedizin unter einem Dach sehr zu schätzen wissen. Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass sich dieses ambitionierte Projekt nur mit einem tollen Team verwirklichen ließ. Ein Team, das Freude an der Arbeit hat und unsere Patienten spüren lässt, dass diese bei uns willkommen sind.

Corona hat alle hart getroffen. Wie reagierten Sie im ersten Moment darauf?

Es hat sich vieles verändert – natürlich auch bei uns. Auch wenn wir in der Zahnmedizin schon vor Corona aufgrund des engen Patientenkontaktes sehr hohen Hygienerichtlinien folgten, bremste diese Zeit der Unsicherheit uns erst einmal aus. Zu Beginn der Coronakrise hatten wir uns präventiv dazu entschieden, erst einmal alles radikal zu reduzieren. Behandelt wurden nur Akutpatienten, deren Behandlung sich nicht aufschieben ließ. Aus medizinischer Sicht wäre es für bestimmte Patienten nicht richtig gewesen, alle Behandlungen einzustellen.

Und wo stehen Sie in Sachen Corona aktuell?

Wir tun alles dafür, um unsere Patienten und unser Team vor dem Coronavirus zu schützen. Die Patienten können wir leicht voneinander isolieren und somit den notwendigen Abstand garantieren. Mit unseren Räumlichkeiten haben wir unter diesen Umständen ein Riesenglück und können aufgrund der Praxisfläche von 1300 Quadratmetern komfortabel agieren. Außerdem haben wir uns ein Analysegerät für einen Schnelltest auf Covid-19 gekauft. Wir möchten damit ein mögliches Risiko für unsere Patienten soweit es geht minimieren. Damit wird unser Praxispersonal getestet, welches an speziell für Risikopatienten frei gehaltenen Terminen arbeitet.

Fragen:
Sandra Bossenmaier

Kleines Dankeschön

Mit leeren Händen verlässt am Ende eines Termines keiner das Zahnzentrum. Als kleines Zeichen des Dankes für das entgegengebrachte Vertrauen bekommen die Patienten einen Mundschutz geschenkt, sozusagen ein modernes Werbegeschenk in der Coronazeit.

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