Schreck zu nachschlafender Zeit: Gegen 3.30 Uhr am frühen Montagmorgen ging bei der Singener Feuerwehr ein Alarm ein. Die Einsatzkräfte wurden wegen Rauchentwicklung im Heizungskeller in ein Pflegezentrum in der Virchowstraße gerufen, wie der stellvertretende Gesamtkommandant Kai Olbrich mitteilt, der den Einsatz auch geleitet hat.

Der Alarm ging gegen 3.30 Uhr am Montag, 26. September, ein.
Der Alarm ging gegen 3.30 Uhr am Montag, 26. September, ein. | Bild: Feuerwehr Singen

Vor Ort habe sich allerdings herausgestellt, dass es sich lediglich um einen Kleinbrand gehandelt habe, nämlich um einen Schmorbrand am Warmwasserboiler. Die Einsatzkräfte hätten diesen rasch löschen und den Schaden klein halten können. Laut Feuerwehrangaben gab es keine Verletzten und auch eine Evakuierung war nicht notwendig. Die Einsatzkräfte belüfteten das Objekt und übergaben es wieder an den Betreiber.

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Doch auch wenn sich der Vorfall als relativ kleiner Brand entpuppte, waren einige Einsatzkräfte vor Ort. Laut Olbrich waren allein 28 Feuerwehrleute mit neun Fahrzeugen dabei, außerdem der Kreisbrandmeister, drei Streifen der Polizei, der leitende Notarzt, der Organisationsleiter Rettungsdienst sowie Betreuungskräfte vom Roten Kreuz und den Johannitern.