Das Wetter spielte den Ordnungshütern am Osterwochenende in die Karten. Trotz Sonnenschein war es den meisten Menschen doch etwas zu kühl, um sich in größeren Gruppen zu verabreden. Stattdessen waren viele Menschen an den Feiertagen zu zweit, als Familie oder mit ihren tierischen Begleitern unterwegs. Anziehungspunkt war natürlich die Karlsbastion unterhalb der Singener Festungsruine Hohentwiel, von wo aus die Besucher die Aussicht in den Hegau und über den Bodensee bis hin zu den weiß schimmernden Alpen genießen konnten. Nicht nur Hunde begleiteten Ausflügler und Spaziergänger.

Die Festungsruine Hohentwiel selbst war zwar an Ostern für die Besucher nicht zugänglich. Gut verteilt genossen die Wanderer aber von der Karlsbastion aus den Blick auf Singens mächtigen Hausberg. Der Shuttle-Bus verkehrte zwischen Bahnhof und Domäne.
Die Festungsruine Hohentwiel selbst war zwar an Ostern für die Besucher nicht zugänglich. Gut verteilt genossen die Wanderer aber von der Karlsbastion aus den Blick auf Singens mächtigen Hausberg. Der Shuttle-Bus verkehrte zwischen Bahnhof und Domäne. | Bild: Trautmann, Gudrun

„Meine Schwester und ich gehen immer wieder mit unseren Hasen spazieren. Sie sind daran gewöhnt“, sagte Linda Opitz. Aber auch oberhalb von Tengen waren Wanderer unterwegs und genossen den Blick über die Hegauvulkane.

Warum immer nur Hunde? Auf der Wiese am Singener Aachufer führte Linda Opitz ihren Hasen Fritzi an der Leine zum Osterspaziergang aus.
Warum immer nur Hunde? Auf der Wiese am Singener Aachufer führte Linda Opitz ihren Hasen Fritzi an der Leine zum Osterspaziergang aus. | Bild: Trautmann, Gudrun

Auch im Singener Stadtpark genossen die Menschen das schöne Osterwetter. Es waren dort waren keine größeren Gruppen auszumachen. Familien und einzelne Personen vergnügten sich frohgelaunt, auf Bänke sitzend bei lockeren Gesprächen, andere gingen spazieren oder fuhren mit dem Fahrrad durch den Stadtpark oder auch in dessem weiteren Verlauf am idyllischen Aachufer entlang. Kinder hatte ihren Spaß beim Spielen.

Der Hohentwiel als prächtige Kulisse beim Spaziergang durch den Singener Stadtpark.
Der Hohentwiel als prächtige Kulisse beim Spaziergang durch den Singener Stadtpark. | Bild: Bittlingmaier, Albert

Eine besondere Kombination von blauem Himmel und Wasser sowie saftigem Rasen-Grün bot sich den Ausflüglern im Gailinger Rheinuferpark. Auch dort waren keine großen Ansammlungen von Menschen festzustellen.

Der Gailinger Rheinuferpark gilt als besonders idyllisch. Auch dort gab es keine große Ansammlungen von Menschen.
Der Gailinger Rheinuferpark gilt als besonders idyllisch. Auch dort gab es keine große Ansammlungen von Menschen. | Bild: Jens Bittlingmaier
Oberhalb von Tengen genossen Wanderer die schöne Aussicht über die Hegauvulkane. Trotz Sonne wollte es hier nicht so richtig frühlingshaft warm werden. Schuld daran war ein kühler Wind.
Oberhalb von Tengen genossen Wanderer die schöne Aussicht über die Hegauvulkane. Trotz Sonne wollte es hier nicht so richtig frühlingshaft warm werden. Schuld daran war ein kühler Wind. | Bild: Trautmann, Gudrun
Inmitten der Naturidylle und der aufblühenden Botanik ließ es sich bestens im Stadtgarten verweilen. Das Bild zeigt im Hintergrund die Fassade der abgebrannten Scheffelhalle.
Inmitten der Naturidylle und der aufblühenden Botanik ließ es sich bestens im Stadtgarten verweilen. Das Bild zeigt im Hintergrund die Fassade der abgebrannten Scheffelhalle. | Bild: Bittlingmaier, Albert
Der Hohentwiel als prächtige Kulisse beim Spaziergang durch den Singener Stadtpark.
Der Hohentwiel als prächtige Kulisse beim Spaziergang durch den Singener Stadtpark. | Bild: Bittlingmaier, Albert
Wasser und Himmel blau, der Rasen des Parks grün – der Rheinuferpark zeigte sich am Ostersonntag von seiner schönsten Seite.
Wasser und Himmel blau, der Rasen des Parks grün – der Rheinuferpark zeigte sich am Ostersonntag von seiner schönsten Seite. | Bild: Jens Bittlingmaier