Krankenwagen stehen an der Baustelle, Gerüchte kursieren im Internet: Auf der Cano-Baustelle soll es wegen Corona-Infektionen zu Verzögerungen kommen, der Eröffnungstermin sei in Gefahr. Dem widersprechen Verantwortliche auf SÜDKURIER-Anfrage: „Es gibt keinen Baustopp für das Cano. Wir arbeiten gemeinsam mit allen Beteiligten und großer Unterstützung der Stadt weiterhin mit Hochdruck daran, den Eröffnungstermin am 19. November möglich zu machen“, sagt Center-Leiterin Carolin Faustmann.

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Verschärftes Sicherheits- und Präventionskonzept für alle Mitarbeiter

Teilweise komme es aber zu Verzögerungen im Baustellenbetrieb: In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurden aufgrund der allgemein veränderten Infektionslage die Sicherheitsvorkehrungen auf der Baustelle nochmals erhöht. Das verschärfte Sicherheits- und Präventionskonzept gelte für alle Mitarbeiter.

Dazu gehören Coronatests auf der Baustelle, um Klarheit zur gesundheitlichen Lage zu erlangen. Mit Gesundheitsmaßnahmen erklärt Projektmanager Eberhardt Sturm auch, wenn Menschen einen Krankenwagen gesehen haben. Das liege nicht an einem Arbeitsunfall, sondern präventiven gesundheitlichen Maßnahmen. Angesprochen auf die geplante Eröffnung sagt er: „Es bleibt definitiv beim 19. November.“

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