In etwas mehr als 100 Jahren hat sich Singen vom Dorf zum Wirtschaftszentrum im Hegau entwickelt. Die Stadt kratzt mit ihrer Einwohnerzahl an der 50.000-er Marke. Um das rasante Wachstum zu bewältigen, müssen jede Menge Wohnungen gebaut werden. Außerdem entsteht ein neues Einkaufszentrum. Überall klaffen derzeit in der Kernstadt Baustellen, die der SÜDKURIER seinen Lesern mit Hilfe von Luftbildern zeigen kann.

 

Bild: FlugundBild.de/Plessing

Hier wird erstmal richtig abgeräumt für das "Cano". Im östlichen Teil des künftigen Einkaufszentrums am Singener Bahnhof sind die Gebäude schon verschwunden. Der ehemalige Holzerbau am äußeren linken Bildrand wird gerade in seine Einzelteile zerlegt.

 

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Die Großbaustelle am Herz-Jesu-Platz: Die Rohbauarbeiten gehen rasant voran. Wo noch vor wenigen Monaten ein riesiges Loch klaffte, ist der Rohbau für die Tiefgarage jetzt so gut wie beendet und das erste Gebäude wächst in die Höhe. Der Herz-Jesu-Platz wird im Rahmen des Sanierungsprogramms "Östliche Innenstadt" vollständig erneuert, bleibt aber als Markplatz erhalten.

 

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Über 80 Wohnungen baut die Stuttgarter Immobilienfirma Oswa auf das Kunsthallenareal, um sie schlüsselfertig an die Baugenossenschaft Oberzellerhau zu übergeben. Wo früher Theater gespielt wurde, ist künftig modernes Wohnen in der Innenstadt möglich.

 

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26 Meter ragen die beiden Türme des MAC II in die Höhe. Der Rohbau des Museums Art & Cars neben der Scheffelhalle und dem Aachbad wird ab 2020 wertvolle Oldtimer beherbergen. Investoren und Stifter sind Gabriela und Hermann Maier.