Beuren a.d. Aach (sk) Lob für die neue Mehrzweckhalle, Pläne für die Neue Mitte und die Forderung, die Situation auf der Kreuzung an der Umgehungsstraße – all dies waren Themen bei einen vor-Ort-Termin der SPD in Beuren a.d. Aach. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Regina Brütsch begrüßte dabei interessierte Bürger und SPD- Kandidaten, wie die SPD in einer Pressemitteilung berichtet. Im Mittelpunkt des Dorfrundgangs stand demnach die Mehrzweckhalle Curana, die am 13. Juli mit einem Festakt feierlich eröffnet wird.

„Das Warten hat sich gelohnt und die Beurener werden mit einem ,Beurener Abend‘ den Festakt gestalten“ so Ortsvorsteher Wolfgang Werkmeister. Der stellvertretende Ortsvorsteher Stefan Einsiedler ergänzte: „Mit der neuen Halle wird es ganz neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit und das Miteinander der Vereine geben.“ Mit der neuen Halle gebe es die Chance, ganz neue Veranstaltungen durchzuführen, so die SPD-Kandidaten Thomas Kolb und Jakob Kolb.

Die ersten Pläne für eine Neue Mitte Beuren stießen auf großes Interesse. „Mit den angestrebten Mehrgenerationenhäusern könnte hier ein Vorbild für andere Ortsteile entstehen“, erklären die SPD-Kandidatinnen Petra Nothelfer und Claudia Rehling in der Pressemitteilung. Beklagt wurde, dass es bislang noch keinen konkreten Zeitplan für die Umsetzung einer Lösung zur Entschärfung der Kreuzung an der Umgehungsstraße gibt. „Hier können wir die Ungeduld der Beurener verstehen“, so Sandra Korhummel und Ulrike Wiese in der Presseerklärung. Gabi Eckert und Bea Gabele lobten den Vorschlag bei der Bebauung neuer Baugebieten in mehreren Abschnitten vorzugehen. Dies entspreche einem gleichmäßigeren und damit gesünderem Wachstum.

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