Herr Fehrenbach, waren Sie selbst schon einmal in Celje?

Ja, ich war schon zwei Mal da, das erste Mal, als wir dort das 20-jährige Jubiläum unserer Schulpartnerschaft gefeiert haben, das zweite Mal mit einer Delegation der Stadt Singen mit Oberbürgermeister Bernd Häusler.

Auf was freuen Sie sich am meisten, wenn Sie nach Celje reisen?

Ich freue mich immer sehr auf die Begegnung mit dem Schulleiter und den Kolleginnen und Kollegen an unserer Partnerschule, von denen ich mittlerweile auch viele kenne.

Wie oft reist eine Klasse Ihrer Schule nach Celje?

Eine Klasse des Technischen Gymnasiums reist jedes Jahr, immer wieder mal auch eine Klasse des Berufskollegs für Chemisch-Technische Assistenten.

Wie oft haben Schülerinnen und Schüler aus Celje die HGS bereits besucht?

In den 25 Jahren unserer Partnerschaft ist im Grunde jedes Jahr eine Klasse zu uns gekommen.

Welche Vorteile bringt so eine Schulpartnerschaft?

Es gibt fast keine schönere und bessere Möglichkeit für unsere Schülerinnen und Schüler, ein anderes Land kennen zu lernen und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Das ist im heutigen Europa ganz wichtig, dass man miteinander und voneinander lernt. Dabei bilden sich auch Freundschaften. Ich weiß, dass genau dieses auch unseren Freunden an unserer Partnerschule wichtig ist.

Gab es bereits Probleme mit der Partnerschule?

Nein, es gab bisher nie Probleme. Wirtschaftlich hat Slowenien zu kämpfen. Zu uns zu kommen ist für die Slowenen teurer als für uns beim Gegenbesuch.

Fragen: Eric Ziegler
und Henryk Ruof