Der Gebietsverband Hegau der Jungen Union (JU) hat sich zur Jahreshauptversammlung getroffen. Im Museum Art and Cars (MAC) in Singen kamen dafür 14 stimmberechtigte Mitglieder zusammen, um neben der Reflektion des vergangenen Geschäftsjahres einen neuen Vorstand zu wählen. Dies schreibt die Junge Union in einer Pressemitteilung.

14 Neumitglieder in einem Jahr

In seinem Rechenschaftsbericht verkündete der Vorsitzende Tizian Mattes laut Mitteilung, dass die Junge Union Hegau im vergangenen Jahr 14 Neumitglieder dazugewonnen habe und damit nach mehreren Jahren der vermeintlichen Inaktivität wieder mit Leben erfüllt werde.

Mit Anspielung auf den Kommunalwahlkampf, bei dem einige Mitglieder der JU Hegau für diverse Gremien kandidiert hatten, sagte Tizian Mattes: „Unser Gebietsverband beweist, dass unsere Generation nicht nur demonstrieren kann, sondern sich aktiv im politischen Geschehen sowie am Entscheidungsprozess beteiligen will.“

Mattes und Heimerl wiedergewählt

Bei den folgenden Wahlen wurden Tizian Mattes als Vorsitzender und Marcel Heimerl als sein Stellvertreter einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende kamen Patricia Hertrich und Fabian Rimpel neu dazu und lösten damit Chris Martin und Patrik Ehm ab, welche nicht mehr kandidiert hatten.

Ein im Vorstand neugeschaffenes Amt der Geschäftsführerin sowie den Posten als Kreisausschussdelegierte übernahm Maxima Estrada. Jonas Kiefer aus Arlen wurde zum neuen Schriftführer gewählt und Claudius Seger behielt sein bisheriges Amt als Finanzreferent. Als Beisitzer wurden gewählt: Fabian Radtke, Cedric Sehrer, Patrik Ehm, Leon Müller, Sophie Baum, Oliver Schledewitz, Nastasia Prastalo und Christian Herz.

Dank an bisherige Vorstandsmitglieder

Einen besonderen Dank sprach Tizian Mattes den scheidenden Vorstandsmitgliedern Dominique Sigwart und Michael Distel aus, welche sich nicht erneut zur Wahl gestellt hatten. Alle Anwesenden forderte er dazu auf, gemeinsam in das neue Geschäftsjahr zu starten: „Wir müssen es uns zum Ziel setzen, dieses Jahr mindestens doppelt so viele junge Menschen von der Jungen Union zu überzeugen.“