Die Grünen-Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger hat die Organisatoren der Fridays-for-Future-Bewegung in Singen empfangen. Die jungen Leute wollten wissen – wie sie in einer Pressemitteilung berichtet – warum Klimaschutzziele, die das Land Baden-Württemberg sich gesetzt hat, nicht erreicht werden können.

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Wehinger erklärt die mühsame Überzeugungs-Arbeit: „Man darf nicht vergessen, dass die AfD, die den Klimawandel gar nicht als von Menschen verschuldet ansieht, die größte Oppositionspartei im Landtag ist und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien oft eine Herausforderung darstellt.“

Die Aktivisten forderten eine Informationsoffensive im Land: „Das Rauchverbot hat sich doch auch durchgesetzt“, so die Schülerinnen und Schüler.

Wehinger zeigt sich beeindruckt. „Es ist doch erschütternd, wenn ein junger Mann sagt, dass seine Generation, sollte sich jetzt nicht etwas ändern, nicht guten Gewissens eine Familie gründen kann!“ Den Grünen sei ein Bündnis mit der Bewegung wichtig und dem ersten Treffen sollten weitere folgen. Je mehr Bündnispartner aktiv seien, desto mehr könne sowohl auf Landes-, als auch auf Kreisebene umgesetzt werden.

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