26 Fragen zu Vorkommnissen des vergangenen Jahres mussten für den Lösungssatz „Mit Infos und Glueck zum Gewinn“ beantwortet werden, wobei die Fragen redaktionsintern zwischen sehr leicht und schwierig bis hin zu verschmitzt bis hinterhältig eingestuft wurden. Zum Abschluss des Rätsels hier die Auflösungen:

  • Bei der neuen Fraktion im Singener Gemeinderat als Ergebnis der Kommunalwahlen im Mai handelt es sich um die SÖS (Singen – Ökologisch und Sozial).
  • Bei dem herausragende Ereignis im kulturellen Leben der Stadt Singen ging es um die Eröffnung des MAC II.
  • Der prominente Gast bei der Lastenrad-Messe auf dem Singener Rathausplatz war der neue Landrat des Landkreises Konstanz Zeno Danner.
  • Bei der nächsten Frage des Rätsels ging es um Marian Schreier, dessen Kandidatur für den Posten des Oberbürgermeisters in Stuttgart in seiner Heimatgemeinde Tengen nicht wirklich überrascht hat.
  • Der neue Bürgermeister von Volkertshausen heißt Marcus Röwer, der sich im ersten Wahlgang gegen mehrere Mitbewerber mit 81,8 der Stimmen durchsetzte.
  • Bei der Frage zu einem Ereignis, das definitiv nicht stattfand, handelte es sich um die Deutsche Fassaden-Klettermeisterschaft am Hegau-Tower.
  • Bei der Fest-Premiere handelte sich nicht um ein Bierfest und auch nicht um ein Mostfest. Die richtige Antwort: 2019 gab es Singen erstmals ein Weinfest.
  • Er hat sich nie als Banker verstanden, sondern immer als Sparkässler. Das war einer der Gründe, warum es Udo Klopfer vom Sparkassen-Lehrling bis an die Spitze des Unternehmens geschafft hat. Gestartet war er mit einem Realschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,3.
  • Bei dem Bilderrätsel, bei dem eine Aufnahme von SÜDKURIER-Leser Thomas Heim eine aus dem Nebel herausragende Bergkuppe zeigt, handelte es sich nicht um die Höri und nicht um den Hohentwiel. Die richtige Antwort: Es war der Hohenstoffeln.
  • Ziemlich speziell war die Frage nach den Gründen für die unterirdische Verlegung von 20 000-Volt-Stromleitungen zwischen Volkertshausen und Aach. Die 500 000-Euro-Investition ist auf die Befürchtung zurückzuführen, dass durch Biberfraß umstürzende Bäume auf die Freileitungen fallen könnten.
  • Immer mal etwas Neues: Mit dieser Methode möchte die Stadt Engen auf ihre Freizeit-Angebote hinweisen. 2019 zählte dazu eine 24-Stunden-Wanderung, auf die sich immerhin 190 Teilnehmer einließen.
  • Das Aus des Singener Hegau-Halbmarathons ist auf den organisatorischen Aufwand zurückzuführen. Die veranstaltenden Vereine sind an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gekommen.
  • Wie lange schon gibt es den SPD-Ortsverein in Singen? Die richtige Antwort: 125 Jahre.
  • Bei der nächsten Frage ging es um Manfred Lange. Er wurde beim Neujahrsempfang zu Beginn des Jahres 2019 von Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler mit der Ehrenmedaille der Stadt ausgezeichnet. Bekommen hat er sie wegen seiner Verdienste um das Technische Hilfswerk (THW).
  • Bei der Frage zum Ertenhag im Engener Ortsteil Welschingen ging es um keltische Grabstätten.
  • Redner beim Tengener Schätzelmarkt waren 2019 nicht Olaf Scholz und nicht Annegret Kramp-Karrenbauer. Gesprochen hat Cem Özdemir.
  • Beim langfristigen Plan der Umgestaltung von Singen zur Fahrradstadt kommt einer Straße eine besondere Bedeutung zu. Bei der Frage, um welche Straße es sich dabei handelt, lag man mit „Im Iben“ richtig – es ist die erste Fahrradstraße in der Stadt.
  • Stars lassen sich regelmäßig in der Stadthalle Singen erleben. Wer jedoch 2019 nicht auf der Bühne stand, war Helene Fischer.
  • Bei der Frage nach der früheren Zugehörigkeit des Hohentwiel dürften einige Teilnehmer des Rätsels ins Grübeln geraten sein. Falsch waren die Zuordnungen zu Radolfzell und Hechingen, tatsächlich befand sich der Hohentwiel bis vor 50 Jahren auf Tuttlinger Gemarkung.
  • Die im vergangenen Jahr an der Schlossbergstraße in Friedingen gefundenen Skelette stammen aus einer Zeit zwischen 500 und 600 nach Christus.
  • Gibt es ein Baugebiet mit dem Namen „Aufgehender“? Die Antwort: Ja! Es befindet sich in Rielasingen-Worblingen.
  • Die Diskussion um den Klimawandel hatte in Singen konkrete Auswirkungen. Dazu zählt der Verzicht auf die Ausweisung der Knöpflewies als Baugebiet.
  • Um den Klimawandel und eine Vorbildaktion zum Zweck der Veränderung des Mobilitätsverhaltens ging es bei der Initiative Stadtradeln. 338 Teilnehmer legten dabei in drei Wochen 62 888 Kilometer zurück. Aber wie viel CO² wurde dadurch eingespart? Die Antwort: Es waren 8830 Kilogramm.
  • Und auch dies ist eine bemerkenswerte Zahl aus dem Jahr 2019: Das Finanzamt Singen nahm im Jahr zuvor Steuern in Höhe vom 1,049 Milliarden Euro ein.
  • Ebenfalls um eine Zahl ging es bei der Frage, wie die Stadt Engen durch Baumpflanzungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte. In diesem Fall lag man in der Mitte goldrichtig: Es sollen nicht 2000 und nicht 20 000 Bäume gepflanzt werden, sondern 11 000.
  • Bei der 26sten und letzten Frage des Rückblickrätsels ging es um das markante Wohn- und Geschäftsgebäude im Gottmadinger Kernort. Der Neubau wird den Namen „Brigg“ tragen – unter anderem weil darin das englische „brick“ für Ziegel mitschwingt. Die Alternativvorschläge „Klinkerkasten“ und „Conradys Kohleberg“ wären aber auch nicht schlecht gewesen, oder?

Gewinne als Bonbon für einen guten Start ins neue Jahr

Viele Teilnehmer dürften auf das Wochenende für zwei Personen in den Schweizer Alpen (von „Reise-Growe“ und dem SÜDKURIER) gehofft haben, gewonnen hat den Preis Roswitha Distel aus Engen.

Auch die Thüga Energie in Singen ist mit einem Preis dabei. Birgit Stadermann aus Tengen kann für ein Wochenende einen E-Golf (300 Kilometer frei) testen.

Die Stadthalle Singen hat drei Mal zwei Freikarten für den Besuch der Berlin Comedian Harmonists am Dienstag, 21. Januar, inklusive Meet & Greet mit den Künstlern zur Verfügung gestellt. Gewonnen haben Emily Bamberg aus Gottmadingen, Annemarie Widmann aus Singen und Manuela Sturm aus Engen.

Das Gruppenerlebnis für fünf Personen mit der Museumsbahn von Rielasingen nach Stein am Rhein (von den Eisenbahnfreunden Rielasingen) hat Josef Meßmer aus Tengen gewonnen.

Marlies Metzger aus Singen fliegt mit einer Propellermaschine (Segelfluggruppe Binningen) über den Hegau.

Über ein Candle-Light-Dinner für zwei Personen in der Randegger „Auberge Harlekin“ darf sich Birgit Schiller aus Rielasingen freuen.

Und schließlich Hubert Haltmeyr aus Steißlingen: Er bekommt von „Büffel Bill“ eine Delikatessen-Box mit Büffel-Produkten.

Die Redaktion nimmt mit den Gewinnern in der nächsten Woche Kontakt wegen der Preisübergabe auf.