Spezialkräfte der Bundespolizei haben am frühen Morgen des Mittwoch, 23. November, Objekte in Rielasingen-Worblingen und Bad Dürrheim durchsucht. Ziel der Ermittlungen waren zwei Männer, gegen die der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung sowie des gewerbsmäßigen Betrugs besteht, wie die Bundespolizeiinspektion Konstanz und die Staatsanwaltschaft Konstanz in einer gemeinsamen Pressemeldung mitteilten. Demnach handelt es sich um einen Firmeninhaber und einen Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes. Nun veröffentlichte die Bundespolizei auf Nachfrage weitere Details.

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Bei den Tatvorwürfen, die gegen die beiden Männer vorgebracht werden, seien unter anderem Bahnreisende betroffen gewesen, schreibt Pressesprecherin Nicole Mayer. Deswegen sei für die Ermittlungen auch die Bundespolizei zuständig gewesen. Der Schutz von Bahnanlagen und ihrer Benutzer sei eine Aufgabe dieser Behörde, so Mayer.

Und sie stellte auch die Anzahl der Objekte klar, die durchsucht wurden. Es seien insgesamt zwei Objekte gewesen. In der ersten Pressemeldung hieß es, es habe sich um Wohnung und Geschäftsräume gehandelt.