230 Jugendliche haben beim Jugendforum in der Talwiesenhalle über Themen diskutiert, die ihr Lebensumfeld in der Gemeinde betreffen. Dabei ging es laut Pressemitteilung der Gemeinde um Themen wie unter anderem Juca 60, Mobilität, Jugend im öffentlichen Raum, überdachte Treffpunkte, Mehrgenerationenspielplatz, Ten-Brink-Schule und Jugendrat. Die Jugendlichen zwischen 14 17 Jahren waren auf Einladung von Bürgermeister Ralf Baumert, dem Jugendrat, dem Kinder- und Jugendförderteam sowie der Schülermitverantwortung der Ten-Brink-Schule zusammengekommen.

Nach der Methode „World Café“ diskutierten und erörterten die Jugendlichen an zwölf Gesprächsinseln verschiedene Themen diskutiert und erörtert. Die Themen waren von Jugendlichen vorgegeben worden. Gefragt wurde nämlich schon Anfang Januar jeder persönlich per Brief, was ihn in seiner Gemeinde beschäftigt oder was er für Wünsche und Ideen hat und realisieren möchte. Zudem wurden die teilnehmenden Klassen im Vorfeld befragt, wie es in der Presseinfo der Kommune heißt.

Vorbereitet und moderiert wurden die Tischrunden laut Presseinfo von den Mitgliedern des Jugendrates und des Kinder- und Jugendförderteams und weiteren Jugendlichen aus Rielasingen-Worblingen. Die Gemeindeverwaltung lobt in ihrer Presseerklärung viele "lebendige und kreative Gespräche". Zudem hätten sich für die Umsetzung der Projekte verantwortliche Teams von Jugendlichen gebildet, die diese weiter verfolgen wollen. "Das Jugendforum war in dieser Größe ein Novum in Rielasingen-Worblingen", wird Tanja Harder vom Kinder- und jugendförderteam in der Pressemitteilung zitiert.

Vertreter des Jugendrates stellten zu Beginn des Treffens ihre Arbeit vor. Dabei sprachen sie unter anderem über die bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen „Jugendkultur“, „Skateranlage“ und „JUCA 60“, die breite Zustimmung bei den anwesenden Jugendlichen gefunden habe, wie es vom Rathaus heißt.